Archiv der Kategorie: Fotoansichten mit alter Reklame

☺ Bewegte Postkarten ☺

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Hier findet Ihr einen wunderbaren Film, erstellt aus animierten, alten Fotografien und Postkarten. Der Film heißt „The old new world“ und wurde geschaffen von Alexey Zakharoff:

https://vimeo.com/160024074

Eine wunderbare Reise in das Jahr 1931, gefunden auf der ebenfalls grandiosen Webseite:

http://theoldmotor.com/

Eine wahre Fundgrube alter Fotos und Informationen, alter Reklame und Tankstellen-Bildern. Unbedingt ansehen…

Henkel

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Wer sich für die Geschichte des weltbekannten Konzerns von den Anfängen bis heute interessiert, wird hier fündig: http://www.henkel.de/blob/264392/0ea06046e1ceb4fe3a0f125a0e0c6383/data/menschen-und-marken-125-jahre-henkel.pdf

Aus Anlass des 125-jährigen Bestehens veröffentlichte Henkel erstmals eine wissenschaftlich fundierte Darstellung der großen und spannenden Unternehmensgeschichte, gespickt mit vielfältigen Informationen und einer ganzen Reihe von Originalfotos. Lesenswert!

 

Noch’n schönes Buch …

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… über Emailleschilder, das ich jetzt erst entdeckt habe.

Im Januar hatte ich Euch bereits das Buch über die Emaillerie Belge empfohlen und die Empfehlung gilt nach wie vor – ein Muß für jeden Sammler, der über die Landesgrenzen schaut.

http://www.schilderjagd.de/?p=37703

Ein ähnliches tolles Buch erschien ebenfalls 2012 über die Emaillerie Alsacienne inkl. einem alphabetischen Katalogteil mit den Schildern, die von 1923 bis 1982 dort produziert wurden. Und wieder enteckt man Schilder, die man noch nie gesehen hat – herrlich 😉

Das Buch kann man bei Amazon Deutschland für 42 Euro bestellen und „et lohnt sisch“.

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Zum Thema Plankenschilder

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Hat schon jemand dieses oder ein vergleichbares großes Schild von Sinalco gesehen? Ist dies auf dem Foto überhaupt ein Email-/Blechschild oder eine Holzplanke. Sieht etwas „seltsam“ aus, oder!? Halte schon seit langer Zeit ausschau nach einem solchen, aber noch kein „Überlebendes“ gesehen. Kennt jemand eines oder hat sogar eines abzugeben? Auch Fotos wären Interessant!

http://www.ebay.de/itm/130805144651?nma=true&si=vE%2Fox1z6D%2Fb1o5VTlRB0JxLmcwE%3D&rt=nc&_trksid=p4340.l2557&orig_cvip=true

Mitleser fragt an oder das etwas andere Rätsel aus den Kindheitserinnerungen

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Ich darf zitieren aus der E-Mail und das Foto einfügen:

„Liebe Schildersammler,Tolle Seite habt Ihr  da aufgebaut. Gratulation.

Vielleicht habe ich ja in Euch die richtigen Ansprechpartner gefunden.

Ich habe folgende Frage:

Auf meinem Schulweg in den fünfziger Jahren befand sich eine hölzerne Bude,

in der ein Lebensmittelhändler nach dem Krieg einen Fuss auf den Boden bringen wollte.

Später wurde in der Nähe ein Spar-Laden daraus.

Auf dem Foto ist deutlich der Abdruck eines alten Schildes zu sehen.

Ich glaubte immer eine Juno Reklame gesehen zu haben.

Aber ich finde immer nur runde Schilder.

Was hat es denn noch an hochovalen Emaille-Bildern gegeben, die da gewesen sein könnten.

Die Hütte war nie ein Kiosk im engeren Sinn, wie Süssigkeiten, Zeitungen und Tabakwaren??

Freue mich auf eine nette Antwort.

Mit lieben Grüssen

Ruediger“

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Nun ist gefragt. Welche ovalen Schilder aus der Zeit könnten dort gehangen haben? 

Signierte weiße Dame aufgetaucht

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Auf dem gesuchten Reklameklassiker von Persil wird eine junge Dame aus Berlin dargestellt. Der Künstler Kurt Heiligenstedt entwarf seinerzeit das Motiv. Die folgende Geschichte erzählt die Enstehung dieses Motives und die Geschichte des Modells.

Die Geschichte wurde mir vom Verkäufer des Schildes so erzählt:

„Hallo aus Fernwald! Jetzt darf ich Ihnen mal die Geschichte erzählen, wie sie mir von Frau Sommer erzählt wurde. Leider habe ich in der Aufregung damals vergessen, sie nach Ihrem Mädchennamen zu fragen. Aber zunächst noch, wie es überhaupt zum Treffen kam:
Ich sammle seit vielen Jahren Emailleschilder und betreibe seit 1988 eine Kneipe in Fernwald. Es lag also nahe, einige meiner Schätzchen dort als Dekoration zu präsentieren.

Im Jahre 1993 hatten wir ein junges Paar zu Gast, welches sich auch für die Emailschilder interessierte, besonders für die „Weisse Frau“. Nach einger Zeit fragten sie mich, ob ich denn Lust hätte, diese „Weisse Frau“ einmal im Original kennenzulernen. Ich fragte mich, ob sie mich verschaukeln wollen und wie das denn möglich sein sollte.

Die Erklärung folgte sofort und sehr schlüssig:
Die Eltern der Braut wohnten in der Schwei nahe Basel und deren Nachbarin sei die „weiße Frau“. Die Eltern waren zwischenzeitlich in den Raum Gießen, hatten aber immer noch regen Kontakt mit der alten Dame. Da Weihnachten vor der Tür stand, hatten Sie Ihre ehemalige Nachbarin eingeladen. Also war es leicht, für den 2. Weihnachtsfeiertag eine Begegnung zu arrangieren, ohne der wweißen Frau“ davon zu erzählen – es sollte für sie eine Überraschung werden!

Bei meinem Eintreffen (ich war natürlich total aufgeregt) saß die alte Dame mit dem Rücken zur Tür und schaute Fernsehen. So bemerkte sie nicht, wie ich das Schild gegen das Tischbein lehnte. Dann wurden wir vorgestellt. Sie drehte sich um, sah das Schild uind rief „DAS BIN JA ICH!“

Beim ersten Blick in dieses Gesicht stand fest: ich sitze der „Weißen Frau“ gegenüber. Es gab keinen Zweifel für mich, was man meines Erachtens auch deutlich auf dem Foto erkennen kann. Die etwas eckige Gesichtsform ließ sich auch noch im hohen Alter erkennen. Sie wollte wissen, wie ich zu diesem Schild gekommen sei usw. Nach einigen Erklärungen meinerseits wollte ich natürlich „Ihre Geschichte“ erfahren:

Es war 1922, sie war damals 19 Jahre alt und Schauspielschülerin an dem Metropol – Theater in Berlin, als ihr damaliger Freund sie einem seiner Bekannten vorstellte, der Maler war, aber auch Werbung machte: KURT HEILIGENSTEDT. Dieser machte ein paar Fotos von ihr, dann wurde aber die Verbindung von dem damaligen Freund gekappt, da er sehr eifersüchtig warund er nicht wollte, dass seine Freundin weiterhin für irgendwelche Fotos posieren sollte.

Sie habe für diese Fotos zwar nie Geld bekommen, habe sich aber gefreut, ihr Konterfei des Öfteren in der Öffentlichkeit zu sehen (man muss sich das mal in die heutige Zeit versetzt vorstellen !!!). Irgendwann erfolgte dann mit ihrem späteren Mann der Umzug in die Schweiz, seit dieser Zeit hatte sie das Schild nicht mehr geshen. Deshalb diese Reaktion die für mich absolut echt war, als sie das Schild nach so vielen Jahrzehnten wiedersah.

Dass Kurt Heiligenstedt den Entwurf des Schildes gemalt hat, spricht nicht gegen meine Geschichte, aber dem Entwurf lag ja das Konterfei von Margarete Sommer zugrunde, davon bin ich fest überzeugt.
Inwieweit sich die andere Dame als Vorbildzugrundelegen und beweisen läßt, kann ich nicht nachweisen oder überpüfen. Ich bin jedenfalls sicher, der ERSTEN und ECHTEN „WEISSEN FRAU“ gegenübergesessen zu habe,

Mit freundlichen Grüßen, Jürgen Wahle, Fernwald“

Das Schild wurde bei dem Treffen vom Margarete Sommer mit einer wischfesten Faserschreiber signiert und befindet sich in meiner Privatsammlung. Das Schild wurde vor einigen Jahren bei Micky Auktionen schon einmal versetigert, dort ist ebenfalls eine Kurzfassung deiser Geschichte zu finden. Ich konnte das Schild bei einem bekannten Auktionshaus im Internet ersteigern.

Das Schild steht zum Verkauf. Preis auf Anfrage.

 


letzte chance!?

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moin!

eben ne tip  erhalten: alter putz die linse und sattel die ricke! die fettstrasse wird eingerüstet!weiss nicht ob das teil überlebt.

zack zack zwei huhn ein gänse, hin inne fettstrasse ecke margarethenstrasse (beim schlump) und fassade abgelichtet (scheiss gegenlicht!)

…………………… fettstr1.jpg

fettstr2.jpgfettstr3.jpgfettstr4.jpg

viele fragezeichen: weiss nicht wann das teil mal restauriert wurde.wer der restaurator ware.was wird draus.

also ersmal photos und die recherche folgt hoffentlich mit ner guten nachricht.

daumen drücken!

schön gruss

hofnar

6. Raritätenbörse Ruhrgebiet – Zeche Carl – Essen – 13.6.2011

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Ein Muss für Reklamefans.

Schon mal vormerken.

Oder unter www.raritaetenboerse.com einen Vorgeschmack holen…

registrierung markenartikel, maggi, suchard, villars, frank, waz

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hallo zusammen

heute kalt nass inkl. schnee, da machte ich nach den einkäufen noch schnell ein boxenstop im antiquariat….. ich fragte in sachen werbung…aber er sagte er habe nichts…so stöberte ich noch ein wenig umher und fand 5 bücher mit komischen nummern und französischem text auf dem buchrücken…, musée industrial marques 7242 8006, 1895, mmmmm sofort eines in die finger genommen und wohl das intressanteste gefunden was ich in sachen werbung kaufte….. dass ganze geht nach vorwort auf das internationale markeneintragungs gesetzt von 14 april 1891 zurück (zu deutsch copyright 🙂 ) und alle damaligen angeschlossenen länder wie portorico, reunion, martinique, congo, gabon, frankreich, deutschland, schweiz …… länder aus der ganzen welt. so konnte jeder sein produkt schriftzug, bild, postkarte, signet, mit einem kopierschutz belegen….

img_9390.jpg zuerst fragte ich mich warum chocolat suchard diese nahmen registrieren liess…… fremdsprachen luchhard, schuchard, sechard, souchard, suchart, oder tuchard…. hä ich glaubte ich spinne   aber plötzlich da fällt die „schokoladen tafel“, damit wollte suchard verhindern das ähnlich klingene plagiate hergestellt werden können. gerade suchart mit t statt einem d….. logisch ihr könnt sogar den tag 24 märz1900 zeit 8.00 (denke die zeit war wichtig wenn da 2 dasselbe wollten….) bei jedem registrierten markennahmen lesen….. das jüngste der 5 bücher ist von 1918 und am 31.12.1918 wurden bereits 43’216 marken geschützt, leider habe ich keine ahnung bis wann dies gemacht wurde, aber wenn zwischen 1891 und 1918 alleine über 43’000 marken registriert wurden, so ist da ein riesenschatz zum datieren von produkten vorhanden. leider habe ich bis jetzt im netz kein hinweis auf weiter bücher finden können 🙁 … aber ich gebe die hoffnung nicht auf, den mit diesem werk könnte einiges aus dieser zeit genauer bestimmt werden….

jetzt aber zu den bildern….. und ihr werdet sehen ihr findet das eine oder andere emailschild, schriftbild,  blechschild und plötzlich ist der früh möglichste tag dieses sammelgutes festgelegt…. maggi und suchard hat es duzende einträge…img_9389.jpgimg_9390.jpgimg_9391.jpgimg_9392.jpgimg_9393.jpgimg_9394.jpg

von maggi flaschen etiketten, zu navy cut….welches wir als emailschild genau so kennen!

img_9396.jpgimg_9397.jpgimg_9398.jpg

hero erdbeere (mitte) existierte als die firma noch nicht hero genannt wurde, velma frauen

img_9399.jpgimg_9400.jpgimg_9401.jpg

das zenith praktisch identisch mit dem emailschild, sogar die zeiger stimmen !!!!!

img_9403.jpgimg_9404.jpgimg_9405.jpg

frank und maggi  kreuz-stern ohne kreis, und die hasen mit dem ei 🙂

img_9406.jpgimg_9407.jpgimg_9409.jpg

zürcher chocolade gibt’s als blechschild der kohlerschriftzug habe 1:1 auf einem emailschild, und neu der maggi kreuz-stern im oval

img_9410.jpgimg_9411.jpgimg_9412.jpg

basler actienbräu als emailschild, waz gockel emailschild, …..

img_9413.jpgimg_9414.jpgimg_9415.jpg

dr. ötker, wohl das erste mal das der umriss der frau (gibt ja einige schildervarianten) ins rampenlicht trat, maggi und kooh – i – noor

img_9416.jpgimg_9417.jpgimg_9418.jpg

durch den export musste maggi auch andere sprachen schützen lassen, der villar bär wen’s den als email schild geben würde….. der suchard (notenschlüssel) schriftzug das emailschild welche wohl alle kennen….

img_9419.jpgimg_9420.jpgimg_9421.jpg

vor einigen tagen hatte ich hier den bericht des hand kolorierten emailschildes von suchard mit der sennerin, in der mitte 1:1 genau das bild…. und die swiss milk bärin mit dem kleinen bär

img_9422.jpgimg_9425.jpgimg_9426.jpg

das nestle vogelnest, der riquet chokoladen elefant, und die zürcher schokoladen postkarten….. und zum schluss……… trommelwirbel…………rrrrrrrrrrrrr 🙂

img_9424.jpg drehen und grösser

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den villar fuchs mit den raben von e. cardieux, den kennen wir schon….. aber falls einer von euch das emailschild hat der rattenfänger, mit der villar chokoladen tafel in der hand, dem die kinder nach den ratten folgen……

hy dann einfach melden…..

ich habe eine riesenfreude an den dingern und evtl. intressiert es den einen oder andern ja auch ….. ach ja heute gabs auch email und blechschilder….. .-)

gruess mätu

Welches Schild wird gesucht?

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Auf dem Foto um 1986 eines Delikatladens im Osten Deutschland ist ein Produkt von einer um 1883 gegründeten Firma zu sehen, die eines der schönsten Emailschilder herrausbrachte. Der Entwurf stellt die „hoooooochhwertige Qualität “ und  den himmlischen Geschmack dar.  Um welches Schild/Firma handelt es sich?

Sog. „Delis“ in der DDR waren immer mit Feinkostprodukten befüllt aber sehr teuer. Im Gegensatz zum Intershop, konnten hier hochwertige Exportprodukte mit DDR Mark bezahlt werden. Dafür wurden sogar schöne Glasschilder angefertigt, die man ja schon fast dem Jugendstil zuordnen kann. 🙂

über 26 schilder teil 3 …..heute 23.10.10 um 14.15

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hallo zusammen

um es spannend zu machen one alive…eines gibt es von all den schildern…siehe ganz am schluss ….natürlich habe ich um 12.55 angerufen ( konnte nicht bis 13.00 warten ) und mich angemeldet 🙂 und siehe da ich durfte gehen ich habe das haus fotografiert…

img_0012.jpg heute schupbach-schilder.jpg

gestern (sogar der winkel stimmt fast) 🙂 die hausecke ein wenig von näher nein das sind keine schilder nur brifkästen 🙁 img_0013.jpg

die hauswand im detail…..direkt über dem brifkasten ist der abdruck vom turmac reiter noch zu sehen..auch alle andern schilder haben an dem haus von 1715 spuren hinterlassen.. auch der backofen im untergeschoss ist noch vorhanden, auch 2-3 dinge aus dem alten tante emma laden bäckerei stehen noch herum … erstaundlich ist,  es waren fast nur zigaretten schilder aufgemacht…für eine bäckerei….. und nur ein schild….

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tja nur ein schild und da fragte ich nicht einmal ob ich es haben / kaufen könnte gehört zur geschichte des hauses……..

ach ja mann sagte mir die schilder seinen noch lange oben auf der laube gewesen….. aber wo die hin sind weis niemand 🙁

das wars… suchende sammlergrüsse aus dem emmental

mätu

ach ja das schild wollt ihr noch sehen….

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farbe auf holz 🙂

über 26 schilder vor 60 jahren paar 100m von hier :-)

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hallo zusammen

da bin ich ohne gross am studieren am einstellen von alten postkarten…..und siehe da ein altes glasnegativ….. aus meiner näheren umgebung, dem auto nach (abgeschnittenes bild sonst weis ja jeder wo es ist 🙂 ) aus den 40 er jahren….

d.jpgwie scanne ich so was ein…. da wird probiert….. ein scann siehe da….ich dachte mich trift der schlag…….ich zähle total mehr als 26 schilder….an der hausecke…..

villiger blech und email

burger

weber

zenith

hediger

kaffe hag

po ho (oder so… zigarette) blech

und sogar der turmac reiter ist an der wand…..

jetzt dürft ihr alle 3 x raten wo ich morgen mal freundlich an der haustüre klopfen werde 🙂 , es genügt mir wenn da ein dutzend turmac reiter von dem estrich entsorgt werden müssen, mann (ich) bin ja bescheiden….

schönes wochenende

mätu

ps: wenn einer eine idee hat wie ich das machen kann damit ich schönes bild kriege nur her damit, die meisten fotografen welche ich gefragt habe wussten nicht einmal was ein glas negativ ist 🙁

kaum befreit schon dem untergang geweiht!

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moin!

manchmal hat man die chance, da blitzt in einen kleinen zeitfestenster ein stück werbegeschichte auf und verschwindet dann wieder auf nimmer wiedersehen.

auf dem weg zum letzten kampnagel flomo  fiel mir auf , das schon wieder mal ein haus verschwunden war .

im seitenblick plötzlich ein werbemotiv ,was mit schuld war in mir mitte der 60ger das blechpestsyndrom auszulösen.

ne scheiss grosse glasurit ara!! ca.kurz nachn kriech anne wand gebannt.

der bauzaun stand schon und die aufzugstürme fingen schon anzu wachsen!

move your ass! hol dich die camera!

glasu1.jpg

glasu2.jpg

glasu3.jpg

und  zum schluss der  sargdeckel der armen gerupften ara:

glasu4.jpg

carpe diem !

schön gruss

hofnar

cailler, maestrani, suchard velma bübchen, tobleride, lindt & sprüngli

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oder die bäckerei meiner grosseltern

hallo zusammen

ihr könnt euch sicher vorstellen, dass unsereim, als schokoladen emailschilder sammler solche bilder überaus freuen, aber auch traurig machen, denn keines dieser stücke hat überlebt, die bäckerei wurde vor rund 25 jahren abgebrochen, damals waren schon keine dieser relikte mehr vorhanden …ae1.jpg

das erste bild als postkarte von meinem grossvater an meine grossmuter1925, beide auf dem bild stolz auf ihre bäckerei, bitte beachtet auch links das wunderschöne cailler hinterglasbild mit der flugaufnahme des matterhorn’s, rechts ist ein hinterglasbild der schokoladen firma tobler in bern, im schaufenster cailler links unten, milka mitte oben, und bonbonbüchse mitte unten

ae5.jpgdas 2te bild, meine grosseltern wahrscheindlich mit meinem götti, wohl um 1925 bei diesem bild sieht mann sehr gut die schaufensterdekoration der tobleride und der nimrod  schokolade, unter der tobleride, um einen text 7 kleine toblerone schachteln (zu diesen 3 schokoladensorten gibt es ja die sehr 2 seltenen alten emailschilder um 1925 in deutsch und französisch von tobler, aber diese stelle ich euch ein ander mal vor)

ae2.jpg drittes bild mit den geschwister und cousin und cousinen, meiner mutter um 1928, ist das cailler hinterglasbild noch vorhanden, im schaufenster cailler schokoladen dekoration ohne ende aufgetürmt und nicht das nestle sondern ein cailler baby 2 x zu sehen ob pape, blech, email weis ich nicht, nur das mein götti rechts eine tafel schokloade in der hand hählt.


ae4.jpg ae3.jpg

auf den 2 letzen bilder sind auch wieder familienangehörige zu sehen um 1938, und dazwischen am fensterladen bei der aussentreppe ein velma bübchen von suchard (um 1910), wohl ohne jegliche beschädigungen, neben dem velma an der hausecke ein maestrani hinterglasschild mit dem wappen von maestrani…. und um die hausecke wo früher das matterhorn hing, ein lindt und sprüngli hinterglsschild mit 2 weiss gefassten wappen….

tja leider sind mir nur diese bilder geblieben…das sammeln geht weiter und wenn jemand was von den abgebildeten sachen hat…einfach melden….würde mich freuen merci

gruess mätu

Großes Wochenend- Rätsel

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Nein nicht wer findet den Rechtschreibfehler 🙂 (Nach neuer Rechtschreibung), sondern in welcher kleinen Stadt befindet sich dieser Schriftzug ???

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In diesem Sinne ein Dankeschön an alle privaten Hauseigentümer, die alte Schriftzüge restaurieren sanieren neu aufleben lassen und damit die kleinen verschlafenen Altstädte lebendiger machen.

2 längst vergessene oder heute noch bekannte Kaufhäuser ???

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Vor einigen Wochen hatte ich mal das Thema bekannte Gebäude auf Emailleschildern angeschnitten. Hier mal 2 gute Beispiele moderner Kaufhausarchitektur. Man müsste nur wissen ob die Häuser noch stehen, wie zb. das Stammhaus von Karstadt in Wismar. Falls einer mal solch ein Schild hat von Wismar …. hier bin ich.

Karstadt Stammhaus und Gründungsort in Wismar

Josetti Fassade Hier ging Kon Linon ein und aus, des Rätsels Lösung ???

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Unten zu sehen, eine alte Fabrikfassade mit den typischen Josetti Schriftzügen. Das bekannteste und schöne Emailschild der Firma von Oskar Josetti ist und war die sogenannte Eljen Josetti Frau von Kon Linon.Hier Klicken Josetti Frau derzeit zu haben (es wird fleißig geboten)

Ja wer war nur dieser „unbekannte Künstler“ Kon Linon ?? Einige Emailschildersammler spekulierten, dass evtl. Lindensteadt, Heiligenstaedt… dahinter steckten. Nach einem Hinweis von tomp hier im Blog, telefonierte ich vor einigen Tagen mit einem Reklamemarken- Sammler er hörte fraglich und interessiert zu und meinte “ Ihr habt Sorgen“. 😉 Daraufhin sagte er, dass fast alle Juno-Josetti-Reklamemarken von Kon Linon signiert sind und weder der Künstler W. Konrad Linon noch seine Signatur in der Markenszene fraglich waren ?Hier Klicken zur KON LINON REKLAME mit Signatur und Hinweis W. Konrad Linon. LINON war bekannter Werbegrafiker seiner Zeit, der bei Josetti aus und ein ging. Sollte es so einfach gewesen sein????

Nun gilt es nachweislich Literatur/Rechnungen/Aufträgsbestätigunen o. Ä.  vom Grafiker W. Konrad Linon zu finden, dann ist das Rätsel wohl endlich gelöst, oder ?

dr. thompson’s seifix und die 7 zwerge xxxxxl

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moin zusammen!

anbei nen schönes beispiel wie sich alte wiederendeckte werbung gegen neue architektur durchsetzen konnte.

anno 1990 wurde ecke fruchtalle/eimsbüttler weg nen olsches eckhaus weg geballert.zwischen den beiden häusern war ein schmaler spalt in dem die wandwerbung die jahrzente vor wind und wetter geschützt war.

wie alt das teil ist weiss ich nicht genau aber der preis der packung mit 15.-reichs pfennig sagt schon viel aus = ca. 1900 bis 1910 ??? no se!

als das kunstwerk freigelegt war, sprach sich das schnell rum und kam es zu einigen aufläufen.

es war staubig ,dreckig und die farben hatten auch stark an kraft verloren aber alle waren begeistert.es stand relativ schnell fest das teil zuerhalten.leider von damals kein foto mehr gefunden.

der erste plan : teil einmotten/konservieren und wieder zubauen konnte sich nicht dursetzen.

das ding wurde unter denkmalschutz gestellt und durfte nicht verbaut werden.die architekten mussten noch mal ihre hausaufgaben machen.dann fiel noch die entscheidung das gemälde behutsam aufzufrischen d.h. nicht volle lotte bonschefarben übermalen .was auch meiner meinung sehr gut gelungen ist.

leider ist das in hamburg viel zu selten passiert , aber was solls wenigstens die 7 zwerge können sich noch heute über ihre weissen mützen freuen!

schön gruss ut hamburch

hofnar

Neue Kategorie „Fotoansichten mit alter Reklame“…

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startet mit diesem Agfa Lupex Foto. Was man da alles so finden kann an den Wänden der damaligen Gebäude. Ich schätze diese Aufnahme entstand so um 1920-30 ein. Auf dem Foto ist ein großes Glasschild von Zeiss Ikon mit einer Kamera (Compur??) und ein emailliertes Thermometer abgebildet. Mit einer Lupe konnte ich nur den Schriftzug unter der Säule entziffern … schräg geschrieben „Zeiss … „ Oberhalb der Steigsäule ist schwer ein „Kreis“ zu erkennen. Könnte eine Zielscheibe sein. Vielleicht Werbung für Zeiss Zielfernrohre ???

Eine originale Ansichtskarte mit dem Zeiss Ikon Emailschild in den Maßen 80 x80 ist derzeit ebenfalls zu haben.  HIER KLICKEN ZUR AUKTION ZEISS IKON POSTKARTE

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