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was den einen seine abbey road is den annern sien heußweg ( jugenderinnerungen)

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moin!

heut beim ausnutzen der ersten „frühlingssonne“  seh ich doch zwei mann in gelben westen auf leiter am laternenmast ecke sillemstrasse/heußweg die alten strassenschilder abflexen.

gott is mit die doofen! ich über die strasse:

moin ! … moin!.. kümmt dee inne tonn?..  jooh mien jung!… kann ich den heußwech haben?gibt auch nen heiermann für die kaffkass.  ….. dat geit!

dieses strassenschild hing an der ecke/seite wo damals ca. 80m weiter die TELDEC Telefunken-Decca Schallplatten GmbH,heußweg 25,2000 hamburg 19 (1950-1990) ihren sitz hatte.

mitte 1971 hat udo lindenberg mit thomas kuckuck im „star-studio“ von ralf arnie sein erstes album „lindenberg“ (englischsprachig) produziert.

eine bekannte von mir war damals eine der sekretärinnen bei der teldec als udo ins vorzimmer kam und ihnen seine texte vorgelesen hat.

die platte kam 71 auf dem „telefunken“-label bei teldec raus.

http://www.udo-lindenberg.de/lindenberg_first_album.58086.htm#

anfang der 80ger als das vinylsterben einsetzte und die cd sich durchsetzte hate ich die chance diese lp für mein archiv zu retten.

bis inkl. 1975 habe ich alle,das sind für mich die besten.

ich hoffe das nun einige nachvollziehen können ,das dieses strassenschild einen emotionell hohen wert für mich hat und UNgeputzt anne wand kümmt.

heußweg

schön gruss

hofnar

Ein in großen Teilen wahres Märchen.

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Vor etwas 110 Jahren machte sich ein kleines Mädchen auf den Weg zu ihrer Großmutter. Sie hatte blonde Haare, rote Bäckchen, trug ein weiß-blaues Kleid, schwarze Schuhe, rote Socken, ein rosafarbenes Tüchlein um den Hals und hatte (ähnlich wie Rotkäppchen) eine rote Kopfbedeckung unter dem Kinn verknotet.

Sie hatte sich auf schlechtes Wetter eingestellt, denn sie trug einen großen Regenschirm bei sich. Ihre Kleidung glänzte und strahlte so unfassbar, dass man es schon von sehr weit weg gut erkennen konnte.

Das Mädchen war einer recht wohlhabenden Hamburger Unternehmerfamilie zugehörig, wirkte freundlich und durch einen stattlichen Korb, den sie ihrer kranken alten Großmutter bringen wollte, auch recht fleißig. Tag für Tag machte es sich auf den Weg. Immer gleich bekleidet, immer mit Schirm und Korb ausgestattet und stets gepflegt und ordentlich wirkend.

Trotz all dieser positiven Eigenschaften fiel sie förmlich von heut auf morgen in Ungnade. Höchstwahrscheinlich fanden es die Menschen in den Kriegsjahren 1914 bis 1918 einfach unangemessen mit so herrlich strahlender und farbenprächtiger Kleidung aufzuwarten. Es könnte auch an ihrem stets gut gefüllten Korb gelegen haben, der bei vielen Menschen in Zeiten der Not gar nicht gern gesehen war.

Das hübsche Mädchen wurde von dort an mit Missachtung gestraft. Ihre Kleider nicht mehr gewaschen und sie selbst in eine Art Abstellkammer gesperrt. Ein Grund dafür, dass sie über die Jahre ihre bezaubernde Ausstrahlung verlor, könnte auch ihre Trauer darüber gewesen sein, dass sie ihrer Großmutter urplötzlich keinen Kaffee mehr bringen durfte. Dieser war es nämlich ausnahmslos, der sich in ihrem Korb befand.

Sie machte schwere Zeiten durch und erlebte voller Angst auch den gesamten 2. Weltkrieg mit. Zum Glück blieb ihr Elternhaus von den unzähligen Bomben verschont. Bis 1989 lebte sie völlig einsam und zurückgezogen als Staatsbürgerin der DDR; jedoch ohne jemals der SED beigetreten zu sein.

Man könnte vermuten, dass sich das kleine Mädchen direkt nach der Wende auf den Weg in die Freiheit gemacht hätte, um sich an Bananen und vielleicht sogar Starbucks zu erfreuen. Doch weit gefehlt: Das blonde Mädchen blieb weiterhin in der für sie vorgesehenen Abstellkammer, ernährte sich ausschließlich von Liebig Fleischextrakt und wurde, da sie sich nicht waschen konnte (zumindest oberflächlich betrachtet), von Tag zu Tag unansehnlicher.

Doch im Februar 2016 sollte sich die Situation der kleinen Lady plötzlich und schlagartig verändern.

Unterstützt durch nette Menschen aus ihrem direkten Umfeld (Im weiteren Verlauf des wahren Märchens „Großenkel“ genannt!) traute sie sich nun endlich aus ihrer Abstellkammer heraus. Sie wischte sich den schlimmsten Dreck aus dem Gesicht und schüttelte sich Teile des gut 100 Jahre alten Staubs aus Haaren & Bekleidung. Besorgt blickte sie in den Spiegel, um selbst zu sehen in welchem Ausmaß die langen harten Jahre der Einsamkeit ihr zugesetzt hatten.

Ganze fünf kleine Pickel und eine winzige Abschürfung sprangen ihr ins Auge. Ihr anfängliche Begeisterung schlug schnell in Besorgnis um, denn bei einem Blick auf ihre linke Hand verschlug es ihr plötzlich den Atem. Was zunächst nach einem üblen Lochfraßgeschwür aussah, entpuppte sich bei genauerem Hinsehen allerdings als harmloses Muttermal, das sie schon seit Geburt ihr eigen nannte.
Die Sorgen des eitlen Mädchens waren also zum großen Glück völlig unbegründet und deshalb auch sehr schnell wieder verflogen.

Trotz der über Jahre sehr einseitigen Ernährung war sie nicht aus der Form geraten. Selbst die Spannkraft ihrer Haut war angesichts des stattlichen Alters einfach nur erstaunlich.

Es lag und liegt die Vermutung nahe, dass Liebigs Fleischextrakt ihr nicht nur die ewige Jugend geschenkt, sondern ihr sogar durch seine unglaubliche Nahrhaftigkeit die Lebensfreude bewahrt hatte. (Ein im wahrsten Sinne des Wortes glänzendes Produkt!)

Trotz ihres hohen Alters fand sie sich optisch so ansprechend, dass sie von ihren „Großenkeln“ eine Kontaktanzeige mit Bild für sich schalten ließ. In dieser war Folgendes zu lesen:

„Hübsches altes Mädchen mit bürgerlichen Nachnahmen; einer feinen Hamburger Kaufmannsfamilie entsprungen und mit liebreizenden Äußerem ausgestattet, sucht neues ruhiges Zuhause in dem es gut behandelt und dauerhaft wertgeschätzt wird. Grundbedingung: Nähe zu einer Stadt mit markenunabhängiger Fußball-Bundesligamannschaft.

Zahlreiche Adoptiveltern wollten sich dem
Mädchen annehmen, doch ihre Liebe zum norddeutschen Schmuddelwetter (sie hat über all die Jahre ihren Schirm nie aus der Hand gelegt) gab letztlich den Ausschlag für ihre Entscheidung.

Nach einem kurzen Kennenlerngespräch mit mir, verabschiedete sie sich von ihren „Großenkeln“, ließ diesen noch ein schönes Taschengeld da, und stieg furchtlos zu mir ins Auto. (Was kleine Mädchen ja eigentlich niemals machen sollen!)

In ihrem neuen Zuhause angekommen, sprang sie zunächst einmal unter die Dusche, um sich vom Dreck der vergangenen 100 Jahre endgültig & vollständig zu entledigen. Frisch abgeseift begannen die wenigen Pickelchen und die kleine Abschürfung auf ihrer Haut schon zu verblassen. Sie verzichtet bis heute auf teure Cremes und Öle, da sie die Auffassung vertritt, dass sie diese nicht nötig habe.

Es werden zwar Mini-Narben an ihrem Körper dauerhaft sichtbar bleiben (zumindest unter Verwendung von technischen Hilfsmitteln zur Optimierung der Sehschärfe), aber auf einen Besuch bei einem berühmten Berliner Hautarzt oder einem in Krefelder ansässigen Schönheitschirurgen kann zum Glück verzichtet werden.

Auch eine zeitnahe Verlegung in ein Altenheim kommt nicht in Betracht. Zumindest so lange nicht, wie ich dort nicht auch wohnhaft bin!

Jacob-Wilhelm Grimm

Die Nahrung

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Der Pickel vor dem Duschen

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Das Muttermal

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Verblasste Abschürfung nach ausgiebiger Dusche

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Von einseitiger Ernährung nichts zu sehen

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Weder Altenheim noch Schönheitschirurg nötig. Drei Beweisfotos!

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Angebot: Emailleschild beidseitig Valvoline Motoren Oel, Hamburg um 1925

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Historische Firmen- und Marken- Reklame: Auto, Automobilia, Alte Technik, Tankstellen, Oldtimer, Auto-Service, Öl, Benzin, Fette, Batterie, Reifen

Sehr seltener Ausleger im sehr guten Zustand aus einer Tankstelle.

Valvoline Hamburg , Deutschland

  DSCN9223

Valvoline Motoren Oel/Fahnenschild beidseitig Emailschild/ Boos und Hahn Ortenberg/Deutschland um 1925/ 40 cm x 60 cm/ flach schabloniert/Zustand 1-/ unrestauriert

verkauft

Tipp: Auf Wunsch erhalten Sie zu diesem Objekt eine schriftliche Echtheitsbestätigung.

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Beachten Sie alle Angebote, es lohnt sich.

Plakatreklameauktion3© Text und Objektfotos jens hübscher schilderjagd.de

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Angebot: Pebeco Zahnpasta Weiße Zähne, Tandpasta, Hamburg um 1910, P. Beiersdorf & Co

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Historische Firmen- und Marken- Reklame: Zahnpasta, Zahngesundheit, Hygiene, Kiefer- Chirurgie

Sensationeller Fund, die Pebeco Tube im Großformat nach dem Leroi Entwurf

Pebeco Zahnpasta Weiße Zähne, Niederlande/Deutschland

DSCN7938

Ein bisher unbekanntes Schild der Marke Pebeco Beiersdorf, und dann noch im plakativen Großformat, ist zu haben. Die gigantische Tube- quer dargestellt, hat eine wunderbare Wirkung auf den Betrachter und dem damaligen Konsumenten. Das Schild zeigt die typische verschnörkelte Pastatube mit der Werbeschrift nach dem Entwurf vom Atelier Leroi. Nur sehr wenige Schilder dieser Zahnpasta Marke sind in Emaille überhaupt bekannt. Diese werden beute mit bis zu fünfstelligen Preisen gehandelt.

Literatur 26. Friedrichsdorfer Auktion 10. 11. 2012 Position 298

Werbeanzeige um 1910 , gehört nicht zum Angebot

foto0088

Emailschild/ Hamburg um 1910/Herstellernummer No. 176 ned./flach abgekantet/99 x 48 cm/ Zustand 2, glanz nicht mehr spiegelartig/2 Eckstöße, Schild kann aber gut aufgehängt werde/ unrestauriert

verkauft

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Plakatreklameauktion3

© jens hübscher schilderjagd.de

Mit Willy Stöwer in den Oktober unter Volldampf HAPAG Imperator das größte Schiff der Welt 1914

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Das Schild ist ja an sich nicht unbekannt. Es gibt einige davon in verschiedenen Größen mit der MS Deutschland , das erste Schiff der HAPAG Flotte.

Hier geht es direkt zum Schild mit der DEUTSCHLAND. Das Schild gab es bei Micky vor kurzer Zeit.

http://www.micky-waue.de/schilder_r28/bilder_gross/SM_11455.jpg

Hier als Bild, die MS Deutschland.

Dampfschiff Deutschland 00.jpg
Dampfschiff Deutschland 00“ von Karel K.. Original uploader was Karel K. at de.wikipedia – Transferred from de.wikipedia
(Original text : Prometheus No.565 Berlin 1900; S.712). Lizenziert unter Public domain über Wikimedia Commons.

Als ich das Schild dann genauer ansah , war ich erstaunt, denn es handelte sich um ein ganz anderes Schiffsmodell als die bekannten und bereits mehrmals katalogisierten Schilder. Hier war die Imperator abgebildet.

Imperator LOC ggbain 13359u.jpg
Imperator LOC ggbain 13359u“ von Bain News Service, publisher. – LOC. Lizenziert unter Public domain über Wikimedia Commons.

Sie galt 1914 als größtes Schiff der Welt. Aus der Zeit muß auch das Schild sein, denn nach dem 1 WK ging die Imperator an die US Navy als Reparationsleistung. Danach fuhr das Schiff für die Cunard Line bis es dann um 1946 in Schottland abgewrackt wurde, und seine Ruhe fand. Nun fährt es wahrscheinlich neu eingeschmolzen wieder über die Weltmeere. 🙂 Das Schild aber ist noch so erhalten wie um 1914.

Viel Spaß beim Fernweh.

kratzerfrei

Signatur Willy Stöwer, rechte Maustaste und Grafik anzeigen.

Bullaugen und Gischt, Wellen , Taue, Möwen dick schabloniert.

Kennt jemand noch eins davon mit der Imperator ?

Danke an M.

Auktion Änderung des Zeitraumes (das Hapag ist nicht verkäuflich)

Die Verkaufs- und Auktionsangebote laufen nicht vom 09.11.-14 Tage wie ursprünglich geplant, sondern entspannter ab ca. 1. Oktober täglich oder bis ein oder zwei bis dreimal wöchentlich regelmäßig mit Ankündigungen. Dazu wird das Schild oder Objekt mit einem oder keinem Limitpreis präsentiert und es gibt die Möglichkeit 1 Woche lang ein Angebot per E-Mail und Kontaktdaten abzugeben. Wenn das Schild oder Objekt nicht verkauft wird,  wird es danach im Online- Laden mit einem höheren Festpreis zu haben sein. Im Angebot wird auch noch mal alles beschrieben sein. Versand, Gebühren, Laufzeit, Steuern etc. Infos hier: http://www.schilderjagd.de/?page_id=64651 

Viel Spaß und Erfolg.

Jens

So kanns gehen, das Wochenendhighlightkaufschnäppchen Idee Kaffee perfekt

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Das Schild war im Anzeigenmarkt. Im sehr guten Zustand.. Am Samstag angemailt, Preis und Gebot abgegeben.

Gestern kam die Antwort, wurde schon für vorabb 50 € verkauft. Das war das Wochenendschnäppchen. 🙂 Falls es jemand sieht oder für 50 gekauft hat bitte melden, ich würde sehr viel dafür bezahlen.

Froschhand, Meinl, Berger, Trumpf Frau und Greiling hier kommt OTTO

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Alles in einem Berger Dampf huch er pustet und der Qualm geht trotzdem nach Oben ? Der Ohrring ist von Grathwohl ( ist der Halbmond) oder die Trumpffrau hat auch fast so einen, der Turban von Greiling und die Hand vom Frosch. Schwirrte seit paar Tagen im Netz rum, leider mit kleinem Foto und alles voller Rostflecken.

Vorher:

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Dachte ok wird wohl eine dünne 50er Planke sein, ok versuch ist wert wurde hier ja auch schon kund getan und gefragt nach preis wer zu erst kommt … 🙂 , ich kannte es nicht.

Nun kams an fettes dickes schabloniertes Schild von Klimo Bongartz auch Schrift und Motiv dicke Schablone, nach der Essig Spüli Massage  schönes weiss wieder und schönes Schild draus gemacht 🙂

Mal gucken bin ja kein 50er Fan und Hamburg ist gross 🙂 .Passt auch gut zu einem Thaga Mann ist nur 40 x 50 cm.

Und nu Fotos:

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Cooles Logo für eine Seite oder Flyer oder Avatar 🙂 Deswegen nur auf weiss WirksamToll

Schönen Montag noch.

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24,5×33 ,blech,12:00,hoite auffer schanze

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moin!

doch mal früher los,da schnee ab high noon angesetzt war.scheisse nasskalt,fing schon an mit der weissen pest.

zum glück wenich „schönwetterspaziergänger“ ,hackenporsches,kinderkarren, fahrradschieber und illegale rollatorrennen.

boiteschema modus an ,gutes bauch gefühl.

auf blankes nasses kopfstein positiver eindruck:

art2.jpg

art3.jpgboecki.jpg

nass mit schneeflockens.

arti1.jpg

nach reinigung,photo mit kunstlicht .

die fa. artifex wurde 1924 in hh gegründet und produziert heut noch in kaltenkirchen bei hh.

http://www.artifex-abrasives.de/uber-uns/

meine einschätzung des entwurfs mitte/ende 20ger.

schön gruss

hofnar

Projekt Berliner Schrebergärten Mobiloel die 1.

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Gestern war ich mächtig unter Zeitdruck, es standen mehrere Termin in Berlin an unter anderen einer der micht sehr aufgeregt machte. Eine Schrebergartenerkundung. Von einem Verbindungsmann aus dem Stadtteil … hatte ich den Tipp.

Und nun schaut was dort im Garten steht.

Größe ca. 1,80 m x 1,5 m , ist das nicht der Traum aller Mobiloelsammler 🙂

Mal gucken ob man was gedreht bekommt… Fortsetung folgt :mrgreen:

Das daneben ist so ein Blechgartenhaus 🙂

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letzte chance!?

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moin!

eben ne tip  erhalten: alter putz die linse und sattel die ricke! die fettstrasse wird eingerüstet!weiss nicht ob das teil überlebt.

zack zack zwei huhn ein gänse, hin inne fettstrasse ecke margarethenstrasse (beim schlump) und fassade abgelichtet (scheiss gegenlicht!)

…………………… fettstr1.jpg

fettstr2.jpgfettstr3.jpgfettstr4.jpg

viele fragezeichen: weiss nicht wann das teil mal restauriert wurde.wer der restaurator ware.was wird draus.

also ersmal photos und die recherche folgt hoffentlich mit ner guten nachricht.

daumen drücken!

schön gruss

hofnar

Hier ist was Faul oder wo ist der Denkfehler?

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Bei der Recherche zu einem Glasurit Emailschild bin ich auf folgende Unstimmigkeit gestoßen. Vielleicht hat jemand einen Tipp zur Lösung des Rätsels

1. Markenzeichen um 1890, ein Chinese in Hamburg gegründet von Max Winkelmann

kristallweiss.jpg

Lt. Firmenchronik auf der Webseite http://www.glasurit.com/de/glasurit-historie wurde 1925 dann der Ara eingeführt so bunt wie im Wunderlichbuch oder hier auf dem Schild. Der Ara ist sehr realistisch detailliert im prunkvollen Federkleid.

Hier klicken:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=320729511152&ssPageName=STRK:MEWAX:IT

Nun kommts : lt. der Historie bzw. auf dem Zeitstrahl aus dem Hause Glasurit auf der o.g. Webseite wurde der Ara erst 1958 umgestaltet, so dass er zeittypisch morderner, harmonischer und plakativer rüber kommt. Zu sehen mit der Abbildung wie auf den Emailschildern der 2. Generation

Überall werden die Emailschilder mit diesem „modernen“ Ara um die 20er bzw. 30er Jahre datiert zb. im WELZ 30er oder;

auf Auktionen:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=200589082008&ssPageName=STRK:MEWAX:IT

auf großen Sammlerseiten:

http://www.reklameschilder.com/Tiere.htm

Fakt ist es gibt auf der Chronik ein Foto von 1932 mit dem Farbeimer der auch den ersten Ara trägt. Zu den Kriegszeiten wird keiner an eine Umgestaltung des Papageies gedacht haben. Allerdings kenne ich kein Schild aus den 50er was so dick gewölbt und fett emailliert ist ???

Aaarrr Aara aaaaa Rra a ararra rrara aha rraraa arrraaa Aaara kraa aaa ra kraa kraa kaadra ja kraa ara (frei Übersetzt nach Dictionary „Ich bin  der erste Ara aus den 20er, ich sehe meinem Kumpels in Nueguinea sehr ähnlich bin aber auf Emaille und gewölbt wie eine Badewanne, an mir hat noch keiner restauriert“

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Nachtrag…“Hamburger Hafen alte Ansichten“

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Hier ein Nachtrag zum Beitrag von Jens vom 20. Dez. bezüglich Tee, Kaffee in der Hamburger Speicherstadt. Einen meiner Lieblingsorte! Dachte doch das mir die Ansicht irgendwie bekannt vorkommt.

Lagerhaus

Allerdings bin ich nicht ganz sicher ob es das gleicher Gebäude von Zeit und Kriegsschäden gezeichnet ist oder nur Ähnlichkeit hat?!

Lagerhaus Nov. 2009

die heimkehr des thaga mann nach hamburch!

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moin zusammen!

bis vorn halbes jahr hät ich noch nich mal im traum gedacht jemals an sonne hamburgensie ranzukommen und gesehn hatte ich ihn bis dahin nur auf bildern.

dank des oschie-abrüstungs abkommens von olaf  und hofnar’s aufrüstungs plan „oschies statt kanonen“ kam es zu einer plötzlichen verhandlungsplattform.

nach bilateralen verhandlungen zwischen der heimlichen haupstadt hamburch und der offiziellen namens bärlin, kam es es zu einer für beiden parteien gütlichen einigung zwecks rückführung hamburger kulturguts .

um die verbringung des kostbaren emaillplakats gefahrenlos und nicht für wegelagernde schilderjäger nachvollziebar zu gestalten  wurde folgendes szenario gefechtsmässig durchgezogen:

uwe (getarnt mit familie) taucht als harmloser tourist in berlin auf zwecks übernahme des thaga manns auf.

um die spur zu verwischen wurde der thaga mann ersma nach schleswich/holzbein verbracht.

in der zwischenzeit wurde tyskie“the transporter“  angeheuert um die überführung hh-sh-hh  in einer nacht und nebel aktion durchzuführen.

nach einer zwielichtigen übergabe in einer schummrigen garage in sh gelang es uns ohne zwischenfälle/schusswechsel/entführungsversuche das objekt der begierde heimzuführen.

anbei techn. details des thaga männ:

101×66 inkl.metallrahmen (ohne laschen)

die schutzemaille ist ziemlich dünn und rauh d.h. es kam nach der rituellen waschung mit „rasierschaum“ ne menge feinstaub und nikotin  runter.

nach der spezialpolierung war alles wieder roger in kambodscha.

vielen dank an olaf, das ich der glückliche sein durfte!

vielen dank an uwe und tyskie für die überführungs-hilfe!

genuch gesabbelt ,lasst bilder sprechen:

schön gruss

hofnar

tgm2.jpgtgm3.jpgtgm1.jpgtgm4.jpgtgm5.jpgtgm6.jpghhman.jpg