Archiv des Autors: reviersteiger

Handarbeit

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Moin zusammen,

nen Kumpel von mir hat aus nem alten Bauerhaus ein paar nette Reklamesachen geborgen und mich gebeten diese zum Verkauf anzubieten. Bitte melden, wenn jemanden was interessieren sollte (die kleine gerahmte Zigarettenwerbung iss leider schon wech).

Die beiden Pappen von Fraeli sind übrigens komplett handgemalt und geschrieben – hab ich soo auch noch nie gesehen.

I just love it …

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  1. Mai … Taschenlampenlicht … frische kühle Luft … Morgendämmerung … Hahnenschrei … alte Gassen, alte Häuser … Garagen öffnen sich … Keller- und Dachbodengerümpel kommt vors Haus … Kaffeeduft … die ersten frischen Waffeln verführen … hektische Schnäppchenjäger eilen vorbei … Lampen und Bilder unterm Arm … Emaille blitzt … Adrenalin … Verhandeln mit gebrochenem Französisch … Handschlag … Beide Lächeln … Beute 2 km zum Auto schleppen … anstrengend aber glücklich … Durchatmen … der Waffelverführung wird nachgegeben … weiter geht’s … I just love it! 🙂

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150 cm x 80 cm, Emaillerie Belge, 1960

Temperatursprung – noch ein update

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Zur Vollständigkeit habe ich bei meinem Artikel über SPA Thermometer das bisher letzte Exemplar hinzugefügt.

Temperatursprung …

Im Jahr 2000 knüpfte die Firma SPAdel nochmal an alte Traditionen an und beauftragte in der Emailerie Belge eine neu gestaltete Sonderedition zum Anlaß der neuen 1,5 Liter Flasche. Dieses Emaillethermometer ist 50 cm x 16 cm und abgekanntet.

Ich konnte mir aus dem Bestand der Emaillerie Belge die letzten beiden Exemplare sichern. Eines davon ist abzugeben- bitte melden, falls Interesse.

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Lucian Bernhard

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Habe heute einen superschönen Austellungskatalog vom Institut für Auslandsbeziehungen e.V. aus dem Jahr 1999 gefunden – anbei ein paar Impressionen des phantastischen Schaffens von Lucian Bernhard … der Junge hatte was drauf 🙂

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Oster-Ü-Ei

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Ostermontag ist immer meine traditionelle Flohmarktsaisoneröffnung in Ostbelgien (nicht dass ich nicht auch früher schon hinfahre, aber irgendein offizielles Ereignis als Grund einen drauf zu trinken, braucht man schließlich 🙂 )

Die Beute hielt sich heute in Grenzen – das CocaCola habe ich mehr aus Neugier mitgenommen, weil ich wissen will, wie es unter der Farbe aussieht – also fast wie beim Ü- Ei „Spannung, Abbeizspiel und hoffentlich Emaille“  – ich werde berichten …

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Heute schwarz gesehen …

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… nee nicht mental, sondern ein Spa in der flämischen Version, die etwas seltener ist als die französische Variante – Aufrufpreis war 2.5 mit einigen restaurierten Stellen – na ja, kann man machen, muss man aber nicht und so hab ich es stehen lassen – sonst hätte meine Schilderkasse auch schwarz gesehen 🙂

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Richtung Norden …

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… hat es mich gestern reise- und reklamemäßig gezogen. Erst 3 Stunden Richtung Nord nach Egmond aan Zee gefahren und dann 3 nette nordische Reklameschilder (schwedisches Läkerol und zwei dänische Öl… ähh ich meine Bierschilder eingetütet … Nord macht einfach Spaß 🙂

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Teutsch?

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image imageWeiß jemand von Euch, ob es von Teutsch auch eine Figur gab? Diese könnte mal auf einer Zapfanlage oder so montiert gewesen sein. Es steht nix drauf, hat aber schon Ähnlichkeit mit Teutsch … Zufall?

Zuschlag bei 5000!

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Ich überlege mir häufig, welche Schilder ich heute kaufen muss, um sie in 100 Jahren mit dickem Gewinn bei Micky Waue zu versteigern 🙂

Dieses gehört sicherlich dazu: La Rulles, ein in 2014 für die kleine gleichnamige Belgische Brauerei hergestelltes Emailleschild. Vom Illustrator Palix toll entworfene Graphik, die das Firmenmaskottchen Marcel zeigt. Der ist ein cooler älterer kerniger Typ, der gerne mit nem kühlen Bier am Fluß angelt. Hersteller Emaillerie Belge, Brüssel in Auflage 50 Stück.

Ich tippe mal Zuschlag bei 5000 Euro – und wer es nicht glaubt, soll in 100 Jahren zu Micky kommen, dann werdet Ihr das schon sehen 🙂

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„Haaaalooooo Oooobeeeer !“

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Habe heute in Belgien ein sehr außergewöhnliches 40 x 30 Kleinplakat gefunden, welches für einen Likör aus Jumet, Belgien wirbt. Der sehr feine Druck aus ca. den 20er Jahren wurde direkt auf Leinwand ausgeführt, wodurch eine fast gemäldeartige Wertigkeit entsteht. Neben der phantastischen Darstellung des Monokels im Auge, besticht die Graphik (obwohl quasi nur ein Portrait) gekonnt durch räumliche Tiefe und zwar durch die vorstehende große Hand und den Finger der witzig über den Bildrand ragt. Schön ist, dass man auch noch heute (zumindest mir) unbekannte Reklame entdecken kann und das macht Spaß.

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Erwartung nicht erfüllt!

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Was hat man schon für eine Erwartung, wenn man in einer Stadt durch die Antikläden schlendert? Ich hoffe natürlich zwischen Gemälden, Porzellan, tausenden von Glasartikeln, Möbeln usw. Ein paar Partikel Emaille zu finden – meist aber erhält man die Antwort „So was haben wir nicht“ oder „Wenn sowas mal da ist, ist es auch sofort weg“ etc.

Diese Woche habe ich ein paar Tage Urlaub im Schwarzwald gemacht …. na ja, theoretisch, denn zunächst mal mußte ich mir mit den Kids im Europapark auf den Achterbahnen die Organe durcheinander wirbeln lassen. Am nächsten Tag waren diese wieder halbwegst an den Stellen im Körper wo sie hingehören und somit war mir ein ruhiger Stadtbummel durch die Altstadt von Freiburg ganz recht. Nachdem ich mir in zwei Antikläden die üblichen Antworten abgeholt hatte, enteckte ich tatsächlich im dritten Laden etwas aus Emaille. Doch nicht etwas ein Brauereischild aus der Region, z.B. Ganther Bräu oder so, nein … ein großes spanisches Emaillethermometer für Netol Auto- und Metallpolituren, 122 x 30 – das hatte ich nun wirklich nicht erwartet und es mußte natürlich mit und jetzt fragt mich bitte bloß nicht, wie das Teil aus Spanien in den Schwarzwald gekommen ist (wußten die im Laden nämlich auch nicht) 🙂

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Projekt „Schildertür“ – nächste Versuche

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Hmm, habe mal weiter übelegt und als Motto „Tante Emma im Dreiländereck“ gewählt, d.h. am Ende sollen außschließlich Vorkriegsschilder aus Emaille dran sein, wobei die Kombi Deutsch-Französisch-Flämisch absolut OK ist, weil der Mix hier halt so war und aich immer noch ist.

Derzeit sind noch sehr viele Stil- und Materialbrüche drin, aber ich muß halt mit dem Material arbeiten, was momentan da ist und formatmäßig paßt. In den nächsten Wochen werde ich mich verstärkt nach passenden Objekten umschauen und hoffe vor Weihnachten das Endergebnis präsentieren zu können – we will see.

Wie seht Ihr das mit dem Coca Cola Flaschenöffner. Gabs den schon vor dem 2. Weltkrieg?

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Ifening Riddl – se soluschion

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image image image imageOk, lassen wir diese Hochform von Englisch 🙂

Also, gestern habe ich in einer Garage ein paar Schilder gefunden, u.a. die frühe doppelseitige Version von Boule National von 1926, Belgische Zigarettenreklame. Eine Seite wurde offensichtlich mal zum Lackrollen verwendet, so dass heute mal der Abbeizer ran mußte. Hat ganz gut geklappt und nach zwei Runden, war alles runter – na hat sich doch gelohnt, oder? 🙂

 

Tür + Schilder = Türschilder ääääääh Schildertür

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Als ich diese alte Türe heute auf dem Flohmarkt sah, schoss mir eine Inspiration in den Kopf: „Schildertür“ – und das ohne Restalkohol und auch nix geraucht, ehrlich! … Ok, schon stark übermüdet, und kann ja auch Halluzinationen auslösen 🙂

Irgendwann in ein paar Wochen werdet Iht das Ergebnis sehen – evtl. auch Zwischenstände und Fehlversuche, mal sehen. Irgend ein Motto oder Leitmotiv wäre nicht schlecht, z.B. „Tante Emma“ mit Maggi und Kathreinerstreife oder „Autoschuppen“ mit Öl- und Benzinsachen oder „Schwarz-Weiß“ mit kleinen Hinweißschildern etc. … Na, gibts Ideen und Vorschläge? 🙂

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Hobbythek

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Man nehme: zwei 10 Euro Michelin Plastikteile vom Flohmarkt, einen langweiligen Gasflaschenausleger, setze alles neu zusammen …. und schon hat man das „einzig bekannte Exemplar“ eines 3D-Michelinauslegers 🙂

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Alice in den Städten …

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image… ist ein sehr schöner Film von Wim Wenders aus dem Jahr 1974, den ich mir heute Nachmittag mal anschaue. Der Film wurde teilweise in Wuppertal gedreht und hier fährt gerade die einzigartige Wuppertaler Schwebebahn in einen Bahnhof ein – schaut mal was an der Tür der Bahn hängt 🙂

 

Luftsprung…

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… oder “ Fünf auf einen Streich“.

Vorletztes Wochenende konnte ich auf einem großen Flohmarkt in Belgien alle 5 Größen-Versionen der blauen SPA-Thermos ergattern, darunter das mega-seltene Blechthermometer 57 x 17 von 1959, welches ich jahrelang gesucht und nur zweimal überhaupt gesehen habe (zweites von rechts). Habe mich riesig gefreut und den „Luftsprung“ mit Rücksicht auf meine „alten Knochen“ aber nur mental vollzogen 🙂

Mehr zum Thema SPA-Thermos in http://www.schilderjagd.de/temperatursprung/

Glückauf!

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Hilfe, ein Wolf :-)

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image imageMoin Ihr Experten,

da ich nix Ahnung vonne „Aschebeschers“, versuche ich gerade ne Wertrichtung für das schnieke Teil zu ermitteln, aber das Internet schweigt und in den Micky und Wormser Katalogen ist auch nix zu finden. Hmmm, wer weiß mehr?

Muchos Dankos!

 

Cafe Modern

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Wenn man so viel wie ich über die Belgischen Dörfer zieht, entdeckt man neben Flohmarktschätzen auch noch viele nette andere Dinge und Orte wie z.B. dieses sehr nette Cafe Modern in Teuven, Ostbelgien – wenn man den Wirt lieb fragt, schmeißt er sogar die riesige Spielorgel an und freut sich an den staunenden Blicken.

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Wigwam Auflösung

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Na ja, also wenn die Indianer auf Kriegspfad gehen, brauchen sie natürlich Farbe, ob das allerdings der Hintergedanken bei meinem heutigen Flohmarktfund war ist mehr als fraglich 😉

Dieser französische 55 cm  x 33 cm Ausleger wurde 1955 in der Emaillerie Alsacienne, Strassburg in einer kleinen Auflage von 100 Stk. hergestellt – zumindest mir war es bis dato unbekannt.

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Reklame in Sicht

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Auf meiner heutigen Flohmarkttour durch Belgien habe ich wieder nette Reklamesachen gesichtet. Thermogene war leider restauriert und Export Haecht sah auch interessant aus (war aber leider nur noch die Plastikschicht vom Glacoid und das Blech hinten nahezu weggerostet). Klasse fand ich auch farblich den Citanes Pappaufsteller, aber der Knabe wollte 75 dafür, war mir zuviel.

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Perfect…

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… na ja, war es heute nicht gerade auf dem Flohmarkt – statt Emaille gabs nur netten Kleinkram, aber da man ja gestern in Flohnheim anständig Emaille tanken konnte, war das heute ohne Frust verkraftbar 🙂 – u.a. habe ich diese nette Pappe mit rückseitiger Steuermarke von 1963 gefunden, somit dann doch „perfect“ 😉

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Oh happy (Flohmarkt-) day!

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Allen die sich kopfschüttelt fragen, wie bekloppt man sein muß, Sonntags freiwillig um 3 Uhr früh aufzustehen, 150 km zu fahren, um dann hektisch um 5 Uhr durch Straßen und Gassen zu rennen, in Kofferräume zu gucken, Kisten zu durchwühlen und zwischen viel Gerümpel nach glänzenden Emailleoberflächen zu suchen und sich dann euphorisch adrenalinüberflutet draufzustürzen, mit dem Verkäufer mit Händen und Füßen zu feilschen ……. denen sage ich: „Genau für diese Momente und sie sind jede Minute verlorenen Schlaf wert!“ 🙂

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Heute früh bei Brüssel – Links seltene Version mit geschlossenem Kragen von 1951 und rechts mit offenem Kragen von 1954 – Ich liebe Belgische Frauen 🙂

 

 

Big Bib

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Wie schon kurz erwähnt, habe ich am Sonntag diese mir bis dato unbekannte große Bibendum Version gefunden, sie ist mit ca. 60 cm Länge ein ganzes Stück größer, als die üblichen Figuren. Ist jedenfalls auch keine der vielen Bibendum Deko-Repros. Kann dazu nichts finden – hat jemand von Euch Infos zu dem Teil? Danke!

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Schwere SPA-Misshandlung

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Gibt es eigentlich einen Paragraphen, der die Misshandlung von Emailleschildern regelt? Nun gut, das SPA Thermo hat schon bessere Zeiten gesehen, aber welcher Hornochse nietet einen Metallstreifen quer darüber und verlötet es von hinten, damit die Glassäule nicht rausfällt? Hammer, oder? Also mir als SPA-Fan tut sowas echt weh 🙂 Ich wollte das Teil sogar als Kuriosum kaufen, aber der Knabe wollte noch bescheidene 300 Euro dafür … doppelt unfassbar 🙂

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Ardennentour

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image image image image image image image image image image image image image image imageHeute mal wieder mitten in der Nacht aufgestanden und flohmarktmäßig in die Tiefen der belgischen Ardennen eingetaucht. Ich liebe diese Flohmärkte, die in kleinen romantischen Orten nur einmal im Jahr stattfinden und wo hauptsächlich die Einwohner ihr Zeug aus Garage, Keller und Dachboden rauskramen und in historischen Straßen und Gassen ausbreiten …. bei all dem Ebay Zeug tut das der Seele richtig gut, vor allem, wenn man auch noch viel Reklame sichtet. Ich konnte heute u.a. in aller Frühe ein seltenes Emailletablett und einen orginal Michelin XL Bibendum inkl. Halterung ergattern – kannte ich bisher gar nicht, herrlich … anbei noch weiter Sichtungen.

 

Das Spiel des Lebens …

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… wurde auch in schlechten Zeiten gespielt und wenn kein Geld da war, hat man sich eben selber ein Spielfeld auf einem Stück Pappe gebastelt. In diesem Fall wurden sogar fein säuberlich die Regeln dazugeschrieben. Dieses kuriose Spiel weckte heute auf dem Flohmarkt meine Aufmerksamkeit als ich einen Karton mit alten Photos durchkramte. Nett dachte ich und wollte es aber eigentlich zurücklegen, bis ich die Rückseite bemerkte, die ja ursprünglich die Vorderseite war …. und nun weiß ich endlich auch was bei Muskelkater hilft 🙂

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Dreckspatz

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imageNa, wer hart auf dem Bau arbeitet wird auch schon mal dreckig, aber wer schrubbt wird auch wieder sauber 🙂

Großformatiges Emailleschild aus England 92 x 68, ca. 1910/1920, gerade frisch durch den Ärmelkanal ans Festland geschwommen 😉

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Steuerfreie Sonnenstrahlen

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Dieses Wochenende hat die Schilderjagd mal wieder richtig Spaß gemacht – super Wetter, viele Händler auf den Flohmärkten mit gutem Angebot. U.a. habe ich dieses nette Belgische Blechschild (ca. 50 x 20) ergattert. Da es keine Steuernummer hat, wurde es sehr wahrscheinlich vor 1926 hergestellt, denn bis dahin war Reklame in Belgien steuerfrei.

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Neuzeitlich – warum eigentlich nicht?

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Dieses imposante (ca. 170 cm x 40 cm) belgische Emailleschild für Grisette Bier ist nicht so alt, wie es auf den ersten Blick mit seiner Jugendstiloptik scheint. Es wurde als offizielles Reklameobjekt 1991 von der Emaillerie Belge für die Brauerei St. Feuillien hergestellt. Vielleicht bieten ja unsere Kinder oder Enkel ja mal in 50 Jahren darauf bei Uropa Micky’s Auktion um die Wette 🙂

Was meint Ihr – heute bereits sammelwürdig?

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Einige Schilder …

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… habe ich heute auf meiner Flohmarkttour durch Belgien gesichtet. Wie immer im Leben war nicht alles Gold, was geglänzt hat (Peugot leider Repro) und einige Preise waren echt mega abgehoben (z.B. Ajja vierstellig). Ich habe mir das Stock Dunlop gegönnt und noch ein paar Kleinigkeiten, anbei ein paar Impressionen.

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Rääääääätzl – Auflösung

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Es sind „STRAPSE“, na gut, drücken wir uns gewählt aus – Stumpfhalter 🙂

Als ich die Packung heute aus ner Kramkiste auf dem Flohmarkt zog und die Frau sah, war meine erste Eingebung Blauband Margarine – die Dame sieht ja auch genauso aus.

Hofnar hat’s geknackt 🙂

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Ne klitzekleine Kleinigkeit …

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image… habe ich mir in Essen, dann auch gegönnt, obwohl ich mir wie Wolf vorgenommen hatte nur zu verkaufen, um die geschundene Schilderkasse mal wieder aus dem dicken Minus rauszufahren. Kleines italienisches Blechschild, 23 cm. Hatte ich nie zuvor gesehen und paßt super zu meinen Martini, Cinzano und sonstigen Aperitif-Sachen. Dank an Henk 😉

 

SPA Version 1.0

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imageheute gesichtet – erste schwarze SPA Version 66 cm x 114 cm von 1930 – komplett schabloniert – 1933, 1936 und 1949 folgten dann schwarze Versionen mit Litho – Zustand leider nicht so toll, daher habe ich es stehengelassen – schade, schade, schade