Archiv des Autors: Wolf

☺ Bewegte Postkarten ☺

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Hier findet Ihr einen wunderbaren Film, erstellt aus animierten, alten Fotografien und Postkarten. Der Film heißt „The old new world“ und wurde geschaffen von Alexey Zakharoff:

https://vimeo.com/160024074

Eine wunderbare Reise in das Jahr 1931, gefunden auf der ebenfalls grandiosen Webseite:

http://theoldmotor.com/

Eine wahre Fundgrube alter Fotos und Informationen, alter Reklame und Tankstellen-Bildern. Unbedingt ansehen…

August Engel

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Beute vom Grottenranchtreffen, Schild in schöner Erhaltung und ungewöhnlichem Format. August Engel, Kaffee und Tee, etwa 48x68cm, fett schabloniert. Ich fand es einfach nur schön. Später soll es in die Küche, als Solist. Danke an Fips für das faire Angebot! Ich denke, einige Bilder des Veranstalters werden noch folgen, deshalb will ich hier gar nicht weiter vorgreifen. Wir sehen uns am 11.06.2016 beim Schilderrummel in Wernigerode!Bild

HAPAG Blech

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Heute rief ein Kollege an, der das unten gezeigte Blech angeboten bekommen hat. Vertretung der Hamburg-Amerika-Linie, Maße 46x32cm, ungereinigter Fundzustand, signiert O.Anton. Was ist so ein Teil wert, bzw. was kann man dafür ausgeben? Schiffsschilder Experten sind gefragt…

Bei Interesse kann das schöne Stück erworben werden, ich gebe dann den Kontakt weiter.

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Navigation 1.0

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Gestern auf dem Flohmarkt gefunden: Kartenwunder. Die Älteren unter uns werden das noch kennen, man ist in einer fremden Stadt unterwegs. Navigationsgeräte gab es noch nicht. Also die mehr oder weniger geschickt gefaltete Stadtkarte auf die Knie gelegt und los, den Blick immer zwischen Karte und Straße pendeln lassen, um dann doch die richtige Abfahrt zu verpassen. Hatte man gar eine Beifahrerin dabei, gab dieses Abenteuer jedes Mal Anlass zu Streitereien und stellte die Beziehung manchmal auf eine harte Probe. Heute sagt einem die freundliche Dame im Navi den richtigen Weg und weicht sogar Staus aus. Was für ein Luxus.

Aber auch früher hat man sich schon Gedanken zu diesem Thema gemacht. Ein ganz und gar schönes Beispiel ist dieses Gerät, das sogenannte Kartenwunder. Ein Bakelitgehäuse, etwa 32×17,5cm groß, beherbergt die gesamte Deutschlandkarte von 1939.

An den Seiten befinden sich sechs Schiebeleisten. Über ein ausgeklügeltes mechanisches System konnte nun durch Verschieben der Schiebeleisten das jeweilige Kartensegment in das Sichtfenster geholt werden.

Gebrauchsanweisung lt. Rückseite:

Die Nummern auf dem Rahmen entsprechen denjenigen in der oberen Übersichtskarte. Um einen gewünschten Bezirk (Kartenteil) in das Blickfeld zu bringen, werden alle seitlichen Schiebeleisten mit beiden Händen gleichzeitig, unter der entsprechenden Nummer des Rahmens weggeschoben. An den Rändern der einzelnen Bezirke sind stets die entsprechenden Nummern der Anschluß-Kartenteile eingedruckt, sodaß man die Straßenzüge leicht nach jeder Richtung verfolgen kann.

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Bugatti. Der Verkäufer wundert sich, was er da so in seinem Keller verstauben liess.

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http://www./itm/321755677047?_trksid=p2055119.m1438.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT

 

Ist von einem der Gebrüder Bugatti, Carlo Bugatti. Ein weiterer Bruder, Rembrandt Bugatti, war der bekannteste Kubist seiner Zeit. Dann gab es da noch den dritten Bruder, Ettore Bugatti, der die berühmten Autos gebaut hat. Habe mir damals 1983 im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg die berühmte Ausstellung angesehen und das Möbel sofort erkannt. Auch im Museum der Gebrüder Schlumpf in Mülhausen bin ich damals gewesen, wo die größte Bugatti Autosammlung steht. Wahnsinn. Ist doch interessant, was alles noch so in Kellern und auf Dachböden schlummert…
Hier noch ein paar Bilder dieser wunderbaren Kreationen:

https://www.google.de/search?q=bugatti+m%C3%B6bel&biw=1280&bih=907&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwj30qiTt7HKAhVFonIKHcVCDrsQsAQIOQ#tbm=isch&q=carlo+bugatti+m%C3%B6bel

Gruß, schönen Sonntag,  Wolf

Texaco Reklameuhr

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Fast noch schöner als die Bosch-Uhren finde ich dieses Exemplar von Texaco. Cool ist die Neonbeleuchtung darin, die über einen Zugschalter aktiviert werden kann. Das Ganze ist auffallend wertig gemacht und verarbeitet, stammt schätzungsweise aus den 60er Jahren und sieht einfach nur gut aus, Ø 32cm. Da wartet man förmlich auf die Dunkelheit…

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Für 10 Pfennig Kaffee.

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Gerade einen alten Automaten bekommen, aus dem man sich früher Kaffee ziehen konnte. Einwurf waren 10 Pfennige, dann musste man den Knopf ziehen und die Kaffeebohnen fielen in die Mühle darunter. Jetzt nur noch kurbeln, dann rieselte der Kaffee unten in das Glas. Dieses war mit einem Kettchen gesichert, damit es nicht herunterfällt, oder damit es keiner mitnimmt… Leider hat ein mehr oder weniger begabter Zeitgenosse den Automaten zwischenzeitlich mit einem neuen Anstrich „verschönert“.

Da musste man sich den Kaffeegenuss noch richtig verdienen. Oder erkurbeln.

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Der singende Philips-Monteur.

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Kleiner, aber schöner Flohmarktfund, der singende Philips-Monteur, etwa 7,5cm groß, Porzellan. Viel habe ich bislang noch nicht über den kleinen Kerl herausfinden können, angeblich gab es den bei einem Radiokauf in den 50er/60er Jahren als Beigabe. Man konnte ihn auf das Radio stellen und mitsingen lassen…

Radios waren zu der Zeit teuer und kosteten ein, zwei Monatslöhne. Da musste die Kundschaft vielleicht mit so schönen Beigaben geködert werden. Wer Genaueres über diese Figuren weiß, steuert bitte sein Wissen bei, danke.

Auf dieser schönen Webseite findet man ihn auch: http://www.kino-50er.de/

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Beeindruckend.

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Gestern lief mir diese Riesenplanke zu, eine Waschkorbfrau im beeindruckenden Maß von 78x118cm. Glanz und Farben sind recht schön, mal sehen, was damit passiert. Wenn man die so vor sich hinstellt, ist das schon eine beeindruckende Größe. Schönes Lächeln, oder?

BildUnd hier der Vergleich zum gängigen Format…

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Sinalco… Wie alt ist das?

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Heute ein kleines, gewölbtes Sinalco in 28,5×19,5cm, Boos&Hahn Ortenberg/Baden bekommen. Von der Machart her ist es anders als die 50er Jahre-Teile, unten hat es keine Lasche, außerdem ist der Rand hier anders. Deswegen gehe ich davon aus, dass es deutlich Vorkrieg ist. Wie sind die Meinungen?

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Auch den Aschenbecher von Coca-Cola habe ich so noch nie gesehen…

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Das Produkt zum Schild.

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Urbin-Verkaufsrondell für die Wandmontage für Schuhcreme, ca. 1920 oder früher. Wer noch solch eine Schaudose wie die oben auf dem Rondell in besserem Zustand hat, bitte melden. Es handelt sich nicht um eine normale Schuhcreme-Dose, sondern um eine etwas größere mit unterschiedlicher Vorder- und Rückseite…

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Esra Schuh-Crème siegt mit Glanz

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Es ist manchmal merkwürdig. Ein Schild wird in der Bucht eingestellt, der angegebene Sofortkaufpreis ist vielleicht anfangs sogar zu hoch. Das Schild wird nicht sofort verkauft. Dann geistert es über Monate, manchmal über Jahre im Netz herum, niemand beachtet es mehr. Alle klicken weiter, „kenne ich schon“, abgehakt. Immer mal wieder habe ich mir dieses Schild angesehen, Esra Schuh-Crème, etwa 30x40cm groß, Emaillierwerk Peters, Elberfeld. Mich persönlich erinnert der Entwurf sehr stark an Lucian Bernhard ( https://de.wikipedia.org/wiki/Lucian_Bernhard ). Das „E“ von Esra stimmt ziemlich genau mit dem Erdal-„E“ von 1905 überein ( danke Hofnar! ), was eine zeitliche Eingrenzung erleichtert ( http://www.schilderjagd.de/weitere-boite-vom-1ten-wernigeroeder-schilderrummel/ ) . Außerdem ist hier die Schucreme noch als Block abgebildet, von dem man etwas erwärmen musste, um es zu benutzen. Das war also noch vor den später verwendeten Dosen mit Terpentinware, so würde ich das Schild etwa um 1905 bis 1910 einordnen.  Schließlich habe ich einen moderaten Preisvorschlag gemacht und es bekommen. Nach behutsamem Richten und einer ausgiebigen Reinigung ist der Zustand bereits jetzt so erfreulich, dass ich es wohl machen lassen werde, jedenfalls sollen die Schriftzüge wiederhergestellt werden und der Treffer im Schuh. Was meint ihr? Unten seht Ihr den Zustand nach/vor der ersten kleinen Kur…Bild
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Und hier noch der Kaufzustand:

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Kautabaktopf zu haben.

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Da das nicht mein Sammelgebiet ist, gebe ich diesen schönen Kautabaktopf weiter. Kautabak M.Hansen, Rendsburg, später übernommen von Grimm und Triepel. Wie so oft, fehlt auch hier der Deckel, ansonsten sehr schöne Erhaltung ohne Abschläge oder Klebestellen. Wer ihn möchte, macht mir ein kleines, faires Angebot hier oder unter reklamewolf@gmx.de

VERKAUFT

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Das Produkt zum Schild.

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Wenn ich zu einem meiner Schilder auch noch das alte Produkt bzw. die Verpackung finde, greife ich meistens zu. Natürlich hängt man nicht alles nebeneinander an die Wand, aber das ist trotzdem immer eine schöne Ergänzung.

Wer von Euch hat ähnliche Kombinationen und zeigt sie hier?

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Beute vom Schilderrummel in Wernigerode

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Hier noch kurz die kleinen (?) Fänge aus Wernigerode vom Schilderrummel. Ein eher seltenes Degea-Blech mit etwa  35cm ø, sowie ein beidseitiger Erdal-Ausleger mit 70cm ø. Den Ausleger kann man auf Hofnar´s schöner Fotostrecke draußen am Hof des Geschehens auf dem ersten Bild entdecken…Bild
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Platzhalter zu verschenken!

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Irgendwann soll sie hier einziehen. Gesucht ist die Solifer-Seifendame als Original. Diese hier ist eine, wenn auch recht gut gemachte Replik. Ja, genau. Auch die Seifendame ist inzwischen als Fälschung unterwegs. Es fehlt unten die Angabe des Emaillierwerks (Heinrich Peters, Elberfeld), außerdem hat das Original die Maße 25x33cm, dieses hier etwa 22,5x30cm. Es handelt sich also eindeutig um eine Replik neueren Datums, ausgeführt immerhin in guter Schablonierarbeit auf dickem Träger. Damit sie mich immer an das gesuchte Original erinnert, wird sie sozusagen als Platzhalter aufgehängt. Wenn mir irgend jemand eine originale, alte Solifer-Dame in halbwegs gutem Zustand vermittelt oder verkauft, kriegt er diese hier – geschenkt!  Also ran an die Buletten. Inzwischen ruh´ ick mir aus, denn Solifer…

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Es ist da.

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Vor etwa einem Jahr bekam ich ein eigentlich sehr gutes, ungehangenes Weck. Motiv, Farben und Glanz einwandfrei und unbeschädigt. Allerdings hatte das gute Stück viele Jahre in einem Keller verbracht und hatte dort die ganze Zeit an eine salpetrige Wand gelehnt gestanden. Über die Jahre gab es dann am oberen Rand eine kleine Beschädigung an der Kontaktfläche zur Wand. Also ab damit zum Restaurator…

Wie wir alle wissen, kommen kaum noch gute Stücke nach, die meisten sind in fester Sammlerhand, es wird dadurch viel mehr restauriert. Das macht dann die Warteschlange beim Restaurator immer länger und so sind lange Wartezeiten dort heute normal. Auf dieses hier habe ich nun 11 Monate gewartet. Aber was sind schon ein paar Monate Wartezeit gegen ein schönes Schild? Nun ist es da, und ich freue mich!

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Neuzugang

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Bei Erdarbeiten wurde es gefunden. Maggi, Die 3 Spezialitäten, etwa um 1905. Wie lange es dort geschlummert hat, weiß man nicht. Nach behutsamer Reinigung, viel Geduld beim Polieren und der ruhigen Hand eines gelernten Schriftenmalers, der den feinen, schwarzen Strich und das „Hier zu Haben“ wunderbar wiederhergestellt hat, ist es nun fertig zum Aufhängen.  Schön…

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Noch mehr Kisten.

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Früher wurde so einiges in Holzkisten verpackt, darin feilgeboten oder verschickt. Viele dieser Kisten waren durch das innenliegende Deckelbild derart gestaltet, dass man sie aufgeklappt zum Anbieten der Ware hinstellen konnte, ohne die Ware vorher herausnehmen und irgendwo einsortieren zu müssen. Wir bewahren zuhause in solchen Kisten alte Spiele auf, in denen man dann einfach mal „blättern“ kann.Bild
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Bild Das Ganze steht dann stilgerecht in einem alten Sprengel-Verkaufsregal mit Glasschild:

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Glas zu Haben!

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Hallo,

heute wurden mir zwei Glasscheiben aus alten Tresenlampen angeboten, Jacobs Kaffee und Vivo. Jacobs ist sehr gut erhalten, Vivo hat im Rot einige kleinere Fehlstellen. Beide sind im ungereinigten Fundzustand, Preisvorstellung für beide zusammen ist 80€. Bei Interesse stelle ich gern den Kontakt zum Verkäufer her. Entweder Abholung in Dithmarschen, oder ich kann  die Scheiben auch mit zum Schilderrummel nach Wernigerode bringen. Kontakt bitte unter reklamewolf@gmx.de

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Das Rad zum Schild.

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Vor Kurzem vom Dorf geholt, ein altes Fahrrad unbekannter Marke, ca. 1930. Wenn man das Meister-Schild daneben hält, fallen einem spontan viele Gemeinsamkeiten auf, die Form des Sattels, die Werkzeugtasche, der Karbidlampenhalter, …

Das schöne Rad hat nun seine ersten Probefahrten zum Brötchenholen überstanden, es läuft prima. Schick, oder?

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Bilderrätsel zum Wochenende.

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Außer, dass das eine noch nicht geputzt ist: Was ist hier anders? Früher habe ich diese Bilderrätsel in Zeitschriften geliebt und konnte nicht eher damit aufhören, bis ich sämtliche Fehler gefunden hatte. Hier handelt es sich natürlich nicht um Fehler im eigentlichen Sinne, sondern schlicht um Unterschiede. Ist doch immer wieder interessant, wie viele Varianten einzelner Motive existieren. Meist fallen die Unterschiede erst auf, wenn man die Schilder buchstäblich nebeneinander legt. So wie hier. Doch davon mal abgesehen: Ich persönlich finde die Blendol-Frau einfach „knorke“!

@ Hofnar: Soll ich die linke Dame mit zum Schilderrummel nehmen? Geputzt oder ungeputzt? 🙂  Die Dame hat Potenzial. Da geht noch was.

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Caramba!

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Noch ein kleiner, aber feiner Flohmarktfund von heute: Eine Caramba-Dose mit Ausgießer in schöner Erhaltung, etwa 25×7,5cm groß. Von wann ist die etwa?

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Heutiger Flohmarktfund

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Hurra! Gleich 3 Schilder(chen)… Nun ja, auf was für skurrile Ideen manche Zeitgenossen so kommen. Hier wurden die Schilder auf einen Spülkastendeckel geschraubt. Sicher nicht gerade der Burner, aber mal sehen, was nach dem Abbauen und Putzen passiert. Das Mittlere wird wohl bleiben, der Rest geht, ja genau: zum Flohmarkt!

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Rama-Blech

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Heutiger Flohmarktfund: Rama-Dame in Blech, beachtliche 62x95cm groß. Da die gute Frau immerhin deutlich über 80 ist, hat sie natürlich einiges ihrer ursprünglichen Schönheit verloren. Trotzdem wollte ich sie nicht ihrem Schicksal überlassen und habe sie auf´s Altenteil mitgenommen.

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Zwei ungleiche Brüder

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Da will man eigentlich ein Schild gegen ein gleiches, aber besser erhaltenes austauschen. Erst beim Aufhängen merkt man dann, daß es sich gar nicht um das gleiche Schild handelt. Nicht einmal die Löcher befinden sich an der selben Stelle. Beide sind von Boos&Hahn, doch finden sich deutliche Unterschiede in Schrift und Text, die einem erst auffallen, wenn man beide nebeneinander sieht. Nur, … welches von beiden muss jetzt wieder gehen?

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Na gut.

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Bestecktüten sind vielleicht nicht jedermanns Sache. Deshalb hier noch ein, zwei Bilder vom Markt gestern. Auf dem Landgestüt Traventhal im Kreis Segeberg fand gestern wieder der Antik- & Trödelmarkt statt. Tolles, altes Ambiente, viele Aussteller, für alle was dabei. In Sachen Reklame war das Angebot allerdings überschaubar:Bild
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Im Restaurant in der alten Hengsthalle war da schon etwas mehr zu finden. Leider unverkäuflich…

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Wer mag, schaut mal auf die Webseite: http://www.landgestuet-traventhal.de/index.html

Der absolut passende Rahmen für derlei Veranstaltungen, historische Gebäude, Kopfsteinpflaster, alte Bäume, dazu ein kleines Museum.

Flohmarkt heute.

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Heute gab es wieder nur etwas Kleinzeug auf dem Flohmarkt. Als schöne Ergänzung zum Chlorodont-Schrank das Zahnbürsten-Etui für die Reise. Daneben etwas, das man erst auf den zweiten Blick erkennt.

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Ein Ausgiesser für alte Öldosen von BV Aral. An der Rückseite eine Vorrichtung, mit der man zunächst ein kleines Loch in die Dose stanzt:

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Dann dreht man das Teil um und setzt die Schneide an dem vorgebohrten Loch an. Mit Hilfe des Griffes drückt man das Teil in die Dose, wobei das hintere Blech sich an der Dose abstützt. Hat man das Ding ganz in die Dose gedrückt, dient der Griff nun als Ausgießer für das Öl. Effektiv.

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