zum 2ten
avia öldose in übergrösse in tollen farben und tollem zustand…. und dazu die kleine lady… veedol… ich habe vorher noch nie eine kleine veedol dame gesichtet
🙂
vom avia habe ich ja bereits die kleine version….
schönen tag noch
mätu
hallo zusammen
heute ein fast makelloses emailschild erhalten… achalm fahrräder….. gegoogelt… es gibt heute noich eine firma die so heisst 🙂 ist das dieselbe…dieses schild denke ich ist aus den 30-40 er jahren das signet in der mitte ist identisch mit dem steuerkopfschild ….
schön mit dem gelb schwarz und doch schlicht …. dold, offenburg 33×33 cm
gruess mätu
hallo
heute von mehlsack einen schönen posten werbemarken erhalten…besten dank…. 🙂 heute abend wird dann sortiert 🙂
ich fand diese marken schon immer sehr schön…. wenn es die nur alle als emailschilder geben würde 🙂
biomalz.
wotan
meine liebsten adam opel richtig dick emailiert … em gedruckt 🙂
radio ambühl…… signiert seifert…… unser kleiner schweizer metropolis 🙂
dieselbe signatur befindet sich auf diesem sonst nicht signierten emailschild, die nicht signierten schweizer versionen gibt es in mindestens 5 varianten…. und sind häuffig…. aber die signiert…. sehr selten… 🙂
schönen tag noch mätu
hallo zusammen
heute erster versuche beim neuen berichte schreiben 🙂
grösseres blechschild 52×75 perfekt auf eine holzpalatte montiert kein knick kein gar nichts top 🙂
und auch heute meine 2 schönsten öldosen…. diesmal kein autoöl…diese 2 dosen blieben praktisch unbeachtet mit 17x12x5 cm eine schöne grösse….
schöne rückseite … gute grafik
seite schlicht und einfach
frontseite grafisch wie farblich top 🙂
nur gibt essig und öl noch lange keine salatsauce…. 🙂
schönen tag
mätu
hallo zusammen
heute nach jahren des suchens ging die suche zu ende….. als ich mich mitte januar 2010 auf dieser seite zum ersten mal einloggte…. ich wusste natürlich nicht wer wo wie was…. da setzte ich eine nach der anderen suchanzeige für alle möglichen schweizer schokoladen schilder in den blog…… irgendwann kam ein kleiner zs… ich solle die seite nicht so nutzen 🙂 war ja anfänger…. und postete suchanzeige an suchanzeige an suchanzeige….. 🙂 sind noch fast alle gültig 🙂
damals suchte ich unter anderem des schild im oben stehenden bericht wohl mein erster… 🙂
irgendwann 2 wochen später kam dann der bericht mit den dosen von chocolat amor….
also zwischen den 2 berichten vom 12.1 und dem 31.1 gab es damals 428 einträge wenn die nummern = einträge sind …cool
aber ihr wollt sicher nicht mein bla bla lesen….. darum
hatte riesen freude dass ich dieses schild haben durfte…hatte vor über einem jahr meine suchkarte mit dem amor drauf den besitzern geschickt mit der bitte hinten drankleben…..wenn’s mal zu haben sei dass……
der einzige nachteil jetzt müssen neue suchkarten her 🙂
einen schönen abend mätu
ps: sehr schöner zustand…rechts blech wie eine wellpappe 🙂 grösse 37 x 25 hersteller unbekannt. wohl um 1910-20?
Was hat der Begriff „Reviersteiger“ eigentlich mit Schildern zu tun? Auf den ersten Blick erst mal gar nix, denn der Reviersteiger ist „aufm Pütt“ (für die Nicht-Ruhrpöttler: Steinkohlenbergwerk) erst mal verantwortlich für ein Kohlenrevier, d.h. er muß zusammen mit den Kumpels anständig Tonnen schicken. Da ich aus ner alten Bergmannsfamilie komme, mit Opas, Onkels, Vatter alle aufm Pütt, habe ich auch mal ne Zeit lang untertage malocht – klasse Erfahrung, vor allem mit den Kumpels, die gerade da unten wie Pech und Schwefel zusammenhalten – Hut ab vor diesen Jungs!
Schilder gibts da unten jede Menge, allerdings keine Reklame, sondern ne ganze Menge Warn- und Hinweisschilder, wie z.B. diese hier:
Reklamemäßig gabs in den Straßen und Läden auch ein paar Kohle-Schilder – z.B. das „extrem seltene“ Union Brikett, welches Ihr sicher alle noch sehnsüchtig sucht 🙂 oder solche hier:
Gibts eigentlich Sammler, die gezielt Thema „Kohle“ sammlen? Egal, ich trotz Familienhistorie eher nicht.
Vor ein paar Jahren kaufte ich mir ein Buch über französische Emailleschilder und beim Durchblättern, blieb mein Blick beim Adelshoffen hängen. Sofort sprang ein altes Photo in meinen Kopf, dass ich früher mal als Kind beim Bildergucken mit meinen Eltern gesehen hatte.
Ich machte mich dann auf die Suche nach zwei Dingen:
1. dem Photo
2. dem Adelshoffen-Schild
Das Photo hab ich dann tatsächlich in einem die vielen Photokartons bei meinen Eltern finden können. Das Adelshoffen-Schild hat etwas länger gedauert, bis ich eines finden konnte, das bez. Preis-Zustand stimmte, aber seit der letzten Micky Auktion hängt es nun bei mir an der Wand 😉
Und nun schaut Euch mal beides an 🙂
Das Photo zeigt meinen Vater (Reviersteiger auf dem Bergwerk Rheinpreussen) Anfang der Siebzigerjahre nach der Schicht in der Waschkaue, wo er und seine Kumpels sich nun erst mal verdient den Kohlenstaub von der Lunge spülen werden 🙂
Und hier der Vergleich:
In diesem Sinne sende ich Euch mit meinem 500sten Beitrag allen ein herzliches „Glückauf“ und speziell in Richtung meines Vaters ein besonders herzliches „Glückauf, Reviersteiger!“ 😉
hallo zusammen
heute erhalten, hat wohl niemand gesehen, für nen appel und nen ei…. 🙂 fast topzustand, grösse 50×65 cm
ich fende es grafisch eigentlich ganz gut mit der kirsche im nebel….passt ja jetzt gut zum nebel herbst grafisch gewagt mit dem gelben schriftzug aber doch ein recht hübsches schild…wohl in den 50 er jahren anzusiedeln ?
prost
mätu
Eins war nur 5 Sekunden online und wurde fachgerecht per Klick sofort gekauft. Das kleine Wäschemangelschild habe ich schon seit ca. 20-30 (schon vor dem Sammeln von Blech) Jahren gesucht !!!!! Als ich es nun in den Händen hielt, war ich von einem Schauer ergriffen, da der Atlas und die Wäschemangel so fein ausgeführt sind wie nicht einmal auf den 40 x 60 cm Wäschemangelschildern.
Türschild gewölbt Dm 10 cm
Hier nun der Größenvergleich und das zweite Angebot. Ich hatte den größten Wäschemangelschildersammler an der Strippe der mir für Elma in 40 x 60 cm viel bot, was glaubt Ihr wieviel hat er geboten? Fast 700 € !!!
Damit schöne Woche und grüße aus dem 28 C° Meckpomm mit 19-20 C° Wassertemp (Binnenseen)
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moin mädels!
kleines grosses wochend-flomo-mitbringsel:
44 hoch/15 durchm.oben/stärke 0,3/leer gew. 4.-kg/fassungsvermögen:
11x astrihalidos.
übersetzung für die südstaatler: astra in halbliter dosen.
stiefeltrinken ist von gestern, tulpentrinken kooorrrekt ;- )
schön gruss
hofnar
hallo zusammen
heute morgen früh auf gähn…und einen ausflug richtung lausanne – genf unternommen… dieses 60 x 121 cm grosse hinterglasbild war schon einige zeit für mich reserviert…..
heute klappe es endlich von den terminen her….
eigentlich sammle ich keine hinterglasschilder und schon gar keine französisch sprachigen…. aber dieses hat es mir echt angetan…..
tolle 30 er jahre grafik, tolle farben…hergestellt in der schweiz in zürich…
hoffe ihr braucht kein aspirin dieses wochenende….
gruess mätu
Ein tolles Beutestück von meiner gestrigen Schilderjagd durch Belgien ist der Ajja-Opa aus den 30er Jahren in fantastischem Zustand, der nicht so leicht zu finden ist, denn leider ist bei vielen Exemplaren das Gesicht sehr pockig. Zwar hatte ich schon eines in tollem Zustand, aber der gestrige Fund war noch ne kleine Ecke besser und so habe zugeschlagen, gemäß dem Motto – das bessere Exemplar an die Wand und das andere wieder der Sammlertauschwelt zuführen. Als dann heute beide direkt nebeneinader standen war ich doch über die deutlichen Unterschiede in der Farbgebung erstaunt, obwohl beide mit nur einem Jahr Abstand (1934 und 1935) in der selben Emaillerie hergestellt wurden – neben der Gesichtsfarbe besonders unterschiedlich ist mal heller Rauch auf dunklem Hintergrund und mal dunkler Rauch auf hellem Hintergrund – mein Gott, die Schilder kann man ja somit bei der nächsten Papstwahl einsetzen 🙂
Na, jetzt muß ich mir dann doch nochmal ernsthaft überlegen, ob ich mich wirklich von einem trennen möchte 😉
(Links die gestern gefundene Version von 1934 und rechts die von 1935)
hallo zusammen
ich habe euch noch weitere tolle schweizer biersachen versprochen, hier ein ganz tolles dick zuckerguss emailiertes emailschild wohl um 1910 schöne jugenstilecken… ich kenne nur sehr wenige weitere emailschilder mit dem verweis in flaschen, entweder sind diese abgebildet oder es wird nur der nahme der brauerei und allenfalls der ort angegeben..
ein sehr schönes seltenes emailschild….
gruess mätu
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moin!
doch mal früher los,da schnee ab high noon angesetzt war.scheisse nasskalt,fing schon an mit der weissen pest.
zum glück wenich „schönwetterspaziergänger“ ,hackenporsches,kinderkarren, fahrradschieber und illegale rollatorrennen.
boiteschema modus an ,gutes bauch gefühl.
auf blankes nasses kopfstein positiver eindruck:
nass mit schneeflockens.
nach reinigung,photo mit kunstlicht .
die fa. artifex wurde 1924 in hh gegründet und produziert heut noch in kaltenkirchen bei hh.
http://www.artifex-abrasives.de/uber-uns/
meine einschätzung des entwurfs mitte/ende 20ger.
schön gruss
hofnar
Brrrrrrrrr – A…..kalt – heute ging ohne lange wattierte Unterhosen gar nix 😉 – ganz schön bekloppt bei der Kälte um 4:00 Uhr aufzustehen – na ja, ein kleines Sammelsurium ist ja immerhin dabei rausgekommen. Vor allem die Hutchison-Dose finde ich spannend – das Teil habe zumindest ich nie zuvor gesehen. Hohlwein-Pappe ist ohne Signatur und die tschechische Version von Alpa steht der deutschen in nichts nach.
So, getz ers ma nen Stündchen auf et Kannapee 🙂
Als ich heute auf nem Markt in den Niederlanden, dieses Aristona (steht schon lange auf meiner Wunschliste) sichtete, hab ich es erst mal wieder nach ausführlicher Begutachtung weggelegt, da das Gesicht der Frau große dunkle Flecken von der Art „kriegt man sowieso nicht weg“ hatte und die Oberfläche auch unter dem Schmutz nicht mehr so toll erschien (großflächig verkratzt). Die Abplatzer fand ich gar nicht so schlimm, denn das Motiv und die Schrift sind ja schließlich noch fast vollständig vorhanden. Nach einigen Rundgängen und immer mal wieder Angucken habe ich es dann kurz vor Heimfahrt mit einiger Skepsis doch gekauft, da der Preis dem Zustand angemessen und OK war.
Daheim dann zunächst mal die übliche Reinigung bei starker Verschmutzung mit feiner Stahlwolle und Hofnar-Zauberschaum. Leider bestätigte sich meine Vermutung, denn auch bei kraftvollem Schrubben wollten die dunklen Flecken im Gesicht nicht verschwinden. Also was tun? Hmmm, da bleibt wohl nur noch ein Versuch mit Salzsäure. Ich hasse das Zeug und habe es nicht wieder benutzt nachdem ich mal „erfolgreich“ ein Martini-Thermometer strahlend weiß bekommen habe, dafür aber auch kein Glanz mehr drauf war. Mehr als verzweifelten letzten Versuch vor dem Säureeinsatz, schnappte ich mir aus unserer Putzkiste einen Radierschwamm (das sind so schaumstoffartige Schwämme, die man in jeder Drogerie bekommt – auch Zauberschwämme genannt) und versuchte es damit. Und siehe da, nach einigen Minuten festem Schrubben wurden die Flecken dünner und dünner und verschwanden vollständig.
Ich will jetzt nicht behaupten, dass diese Schwämme Salzsäure ersetzten können, aber offensichtlich gibt es bestimmte Verschmutzungen, bei denen Stahlwolle machtlos ist und dieser Schwamm erfolgreich wirkt – also einfach mal vor dem Säureeinsatz versuchen.
Zum Finish dann nochmal ein leichter Hauch Silikonspray. Hierbei ist folgendes wichtig: Nach dem Einsprühen mit weichem Tuch gut verreiben. Anschließend mehrmals mit jeweils neuem Papiertuch (z.B. Küchenrolle) das Silikon wieder wegreiben. Scheint ein Widerspuch zu sein, aber hat den Effekt, dass das Silikon wirklich nur in den Kratzern verbleibt und nicht auf der ganzen Oberfläche und das Schild somit wieder recht natürlich glänzt und sich auch nicht ölig anfühlt.
So das war’s für heute mit „reviersteigers Reinigungstips“ – na dann schruppt mal schön 🙂
Aristona im Fundzustand (gewölbt, 50cm Durchmesser, Belgien, 1935):
Aristona nach Stahlwolle und Zauberschwamm:
Aristona nach Silikonkur (Gott sei Dank sieht man die Brüste der Dame nicht, sonst hätte es jetzt hier sicherlich bestimmte Kommentare gehagelt 😉 )
Auf den Photos ist der Unterschied vor und nach Silikon schwer zu erkennen, in der Realität aber deutlich.
Automobile Club de Corse
Schönes, wahrscheinlich eher sehr rares bombiertes und dick emailliertes Emailleschild vom Automobile Club de Corse:


