adelshoffen bier

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hallo zusammen

heute erhalten, hat wohl niemand gesehen, für nen appel und nen ei…. 🙂 fast topzustand, grösse 50×65 cm

ich fende es grafisch eigentlich ganz gut mit der kirsche im nebel….passt ja jetzt gut zum nebel herbst grafisch gewagt mit dem gelben schriftzug aber doch ein recht hübsches schild…wohl in den 50 er jahren anzusiedeln ? foto-321.JPG

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8 Gedanken zu „adelshoffen bier

  1. Jens

    moin, ich finds auch nicht so schlecht, die Schrift als Kirchenschiff und die Kirschenspitze im Nebel das hat was. Und fürn Appel und Ei immer schön einsacken 🙂 die kommen nicht mehr nach diese Schilders.

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  2. Börse Dottikon

    Das meine ich, wenn ich schreibe „es gibt noch unzählige Schilder mit Potential nach oben“. Sie müssen nur entdeckt werden und man muss den Mut haben, sie für sich selber als gut zu beurteilen, – auch wenn sie nur wenig kosten!
    Man beachte die Schrift, die musste von Hand gezeichnet werden, da gabs noch keine entsprechende Computerprogramme die fast jeder bedienen kann.

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  3. hofnar

    nettes 50ger schild , letter schablonen auf emaille,nix per hand gezeichnet,danach sieht das nicht aus. meine meinung.

    die kosten hätte kein kunde bezahlt ;- )

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  4. Ralf

    @hofnar m.E. wurden die Schablonen ursprünglich auch per Hand geführt und dann maschinell vervielfältigt. Aber ob Börse Dottikon annimmt es wurde wie bei Maggi mit dem Pinsel gearbeitet, kann ich nicht beurteilen.

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  5. Börse Dottikon

    Leider – oder zum Glück – kann noch nicht alles gegoogelt werden:
    Meine Karriere als gestaltender Werber begann anfangs 70er Jahre. Es gab damals, wie auch in den 50er Jahren, Schriftschablonen*, später dann die sogenannten „Letraset“ zum Abreiben der Buchstaben.
    Aber solche Buchstaben wie bei diesem Motiv mit sich verändernder Perspektive (aufwärts/abwärts) gabs definitiv nicht und schon gar kein solches „H“ wie in der Mitte.
    Zur Realisationstechnik:
    Die Vorlage wurde sog. reingezeichnet. Dies erledigte in einfacheren Fällen – dann wenn die Vorlage nur schwarz/weiss sein musste – der Reinzeichner. Bei komplizierten Zeichnungen/Illustrationen mit Farbverläufen u.ä. musste der Retoucheur beigezogen werden. Die Arbeitswerkzeuge waren keine Pinsel sondern Tusche mit Reissfeder und Spritzpistole.
    Die vorliegende Arbeit dürfte von einem Retoucheur bewerkstelligt worden sein, insbesondere auch wegen des Hintergrundverlaufs.
    * Nb. Wenn man mit Schablonen arbeitete, wurde das etwas ungenau, die Schablone wurde auf die Unterlage gelegt und die Farbe mit dem Stupfpinsel aufgetragen. In der Regel brauchte man dies nicht als Druckvorlage sondern als Einzelanfertigung eines Schriftenmalers.

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  6. hofnar

    moin ruedi!

    okay, du redest im kommentar 3 und 7 vom entwurf des schildes.

    habe deinen kommentar 3 falsch verstanden.

    ich habe über die emallierung des schildes gesprochen.

    schön gruss
    hofnar

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