14 Gedanken zu „Sammler aus dem ersten Schilderbuch

  1. Friedrichr

    Das Enver Bey war (leider) nicht das Original Schild, aber trotzdem immer wieder schön anzuschauen.
    Wie die anderen Schilder auch. Nicht zu vergessen die Bulette und die Currywurst.

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    1. Börse WOHLEN-Dottikon

      Womit sich wieder einmal die fundamentale Frage stellt:
      Muss es immer ein Original sein? Ein gut gemachtes Repro hat an der Wand doch eigentlich die gleiche Wirkung!?
      (… bin auf Antworten gespannt …)

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  2. Albert

    Sehe ich auch so Börse Dottikon. Als die angeblich originalen Schilder vor 100 Jahren hergestellt wurden, waren sie genauso neu wie die heute hergestellten, in 50 Jahren sind diese auch alt. Ich behaupte es gibt keine originalen Schilder Zeit ist relativ und dehnbar und nur in der Gegenwart vorstellbar. Teilweise wurden die Geschichten zu dieser Reklame auch ausgedacht, es gab Experimente die Schilder herzustellen aber viele waren nie angebracht und aufgehängt und nur prototypisch realisiert. Es galt als viel zu teuer vor oder zwischen mehreren Weltkriegen diese teuren Emailleschilder herzustellen. Die Fotos aus der Zeit sind oft gefälscht und Fotomontage. Viele Schilder wurden in den 70er und 80er Jahren in Polen hergestellt oder in der ehemaligen DDR im Kombinat und für DM verkauft. Wer denken kann ist klar im Vorteil.

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    1. Hannes

      An Albert Welche Schilder wurden in Polen oder DDR in den 70er 80er Jahren hergestellt.
      Gibt es Bilder davon ? Das Sammelgebiet war im Osten gar nicht so bekannt und welche Staatsfirma hätte das gemacht ? In den 70er Jahren haben die Schilder nichts gekostet ausser dem Materialwert.
      Ich glaube nicht was du da schreibst. Wen man das schreibt sollte man auch Beweise haben.
      Oder Fake news ?
      In den letzten 10 – 20 Jahren wurde viel neu aufgelegt.
      Kaum Fälschungen die sind 1 zu 1 aber ähnliche Schilder das kann der Sammer erkennen und ist strafrechtlich anders. Wer hat echte Fäschungen gesehen ?

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      1. Börse WOHLEN-Dottikon

        Albert, meine Frage war philosophisch gemeint. Warum wir Sammler meinen, wir müssten unbedingt das Original an der Wand hängen haben, wo doch eine Repro eigentlich den gleichen Effekt erzielt.
        Die «Perversität» ist vollends erreicht, wenn von teuren Gemälden Kopien von der Wand grüssen und die Originale im Banksafe liegen.
        Aber es ist klar, ich kann mich gedanklich auch nicht davon befreien, das Original haben zu müssen …

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  3. hofnar

    moinsen!
    es kommt doch darauf an wo der sammler seine zeitlichen grenzen setzt.mein jagdgebiet sind die anfänge der bleche/emaille bist schmerzgrenze 60ger.
    ich sammle zeitzeugen/schilder aus dieser zeit mit patina und auch ein paar „jungfrauen“ sind auch dabei.habe mir in den 80gern den offiziellen G&T mann für DM50.- gekauft ,den alten konnte ich mir damals noch nicht leisten.nun habe nen alten aber den ersten halte ich immer noch in ehren.
    nen roten casanova €80,-von hannover-mellendorf habe ich auch noch weil die preise fürn alten egal welcher zustand mir einfach zu übertrieben sind.
    repros,kopien oder fälschungen sind für mir mich nur nette doko-teile die max. €100,- kosten dürfen.

    wer es nicht nötig hat, sich vorher schlau zumachen und hohe 3-4 stellige beträgen für repros/kopien bzw.fakes rausbläst hat das geld aber kein mitleid verdient und keinen unnötigen co2 ausstoss in form von verärgerung ;- )

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  4. Albert

    Mein Beitrag war weder Philosophie noch Fake. Es ist die Wachheit und hat auch nichts mit albernen Reproduktionen der Kunst zu tun.

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  5. markuss

    Jepp Albert, die Amis waren auch nie auf dem Mond und Elvis lebt in einer betreuten WG mit Michel Jackson…

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  6. Sachsen Paule

    Freue mich auf das Buch mit fundierten Fachwissen. Aber hoffentlich keine ausgeblichenen Bodenfunde die von sog. Experten per Email als einzig bekannt und Unikat eingeschätzt werden. Ich sag nur Hofbräuhaus Dresden Grotte nicht wahr….

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