NESTLÉ-MUSEUM

Es gibt Firmen, die scheren sich einen Deut um ihre Vergangenheit. Und es gibt solche, die ihre Geschichte pflegen und gerne auf ihre Wurzeln zurück blicken.
Vermutlich wurden bei den Ersteren die obersten Etagen mit der Zeit durch ein reines Renditedenken abgelöst, sogenannte CEOs (Chief Executive Officer) und PMs (Productmanager) übernahmen das Zepter. Bei den Zweiterwähnten wird, wo möglich, immer noch die Kultur des Patrons gelebt. Die Identifizierung mit dem Unternehmen – und auch die Loyalität – ist da wahrscheinlich um Einiges höher gewichtet.
Ein Paradebeispiel für traditionelles Denken ist Nestlé in Vevey, am Genfersee. Sie feiern dieses Jahr ihr 150jähriges Bestehen und zu diesem Anlass wird auch das «Nest», ein grosszügiges Museum eröffnet. Ich wette, dass da auch alte Werbung, u.a. Emailschilder, ausgestellt werden.

https://www.nestle.ch/de/nestleschweiz

«Schweiz am Sonntag» 17. Januar 2016 (auf den Link klicken, dann wirds lesbar)

http://www.bilder-hochladen.net/files/big/kp1v-e2-e272.jpg

SaS Nestlé

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2 Gedanken zu „NESTLÉ-MUSEUM

  1. www.schilderjagd.de

    Sehr interessant und ein ausgezeichneter Trend, daß sich die traditionsreichen Firmen wieder mehr auf ihre Geschichte besinnen und Museen mit Erlebniswelt gegründet werden. Das Kölner Museum lief ja schon immer gut, ein Pflichtbesuch wenn man da ist. Natürlich ist es auch im Sinne der Marke und zur Bindung an das Produkt und um auch die Gewinne zu regulieren. Trotzdem feine Sache für die Öffentlichkeit. Ich konnte dazu auch schon einige Objekte und Schilder an Firmen sozusagen „zurück“ verkaufen, die damit ihre Geschichtsräume oder Museen ausstatten. Mit einigen habe ich aber auch schon witzige Erlebnisse gehabt, zb mit eines der größten Sächsischen Bierbrauern (die Firma hat mit Sachsen aber kaum noch was zu tun ausser die Namen der Biere), die für eines der seltensten Schilder um 1900 im Zustand 0- die frühe Biersorte läuft sogar in der Werbung im TV als große Nostalgie Werbung mit Pomp- einen Obolus von 100 € übrig hatten aber mit Anlieferung Bitteschön. 🙂 Am Ende wurde das Schild von einem Sammler aus Dresden gekauft der auch nur über diese Firmenphilosophie den Kopf schüttelte.

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