Der Alptraum vom Überschallflugzeug

Wir wohnen ja in einem Militärland unweit von uns gibt es einen Fliegerhorst mit den neuen Eurofightern siehe Foto, nun sind diese oft ziemlich hoch unterwegs und fliegen tasächlich Überschall. Ich sass gestern bei Kaffee und Kuchen und auf einmal gab es einen Knall der sich gewaschen hatte. Ich hörte das Summen der Emailschilder an der Wand (kennt bestimmt jeder wenn so ein Schild mal angeklopft wird) bei ca. 10 Schildern an der Wand der Rest ist derzeit wegen Umbau ausgeflogen, gibt das ein schönes Konzert.

Nun denke ich jedesmal, es war jetzt schon das dritte Mal  ( ist ja schon wie bei den Russen mit ihren Migs die hier auch unterwegs waren und Tiefflüge gemacht haben eins ist 1980 nur ca, 15 km von meinem DDR Dorf abgestürzt- dass irgendwann mal die Schilder so:

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aussehen??? Schliesslich ist das eine Druckwelle von der auch Fensterscheiben reißen können um so tiefer das Flugzeug fliegt um so größer der Überdruck.

Deshalb Frage ich Sie Frau Merkel und Herr de Maiziére !!

Wann hört das auf mit dem Überschall!!!!

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7 Gedanken zu „Der Alptraum vom Überschallflugzeug

  1. Börse Dottikon

    Ja ja, die Spielzeuge unserer Herrscher …
    Und wenn wir das tatsächlich einmal vorbrächten mit unseren Schildern, würden wir gnadenlos ausgelacht! Es muss schliesslich getestet werden, ob das auch klappt mit den «Mach 1 oder 2».
    Wisst Ihr, was so ein einziger Flug kostet? Mindestens ein sehr schönes, rares und teures Emailschild!

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  2. Falk

    Leicht veränderter Webfund:

    Wichtig ist allerdings, daß diese Schäden schriftlich geltend gemacht werden und möglichst gleich Belege beigefügt werden, Kauf- oder Reparaturrechnungen, Kostenvoranschläge oder Fotos.

    Wer einen Schaden melden will, wendet sich an die Wehrbereichsverwaltung.

    Für alle Fälle noch einmal die Rufnummer des Bürgertelefons für militärische Flugschäden. Diese Servicestelle der Bundeswehr ist allerdings nicht für Schadenersatzansprüche zuständig, sondern gibt nur Informationen unter Tel. 0800/86 20 730.

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  3. Jens Beitragsautor

    Falk Danke für den Tip 🙂

    Ruedi ich meine mit Entwicklungskosten wären alle Emailschilder von Sammlern aus der Schweiz und Deutschland zu haben 🙂

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  4. Börse Dottikon

    RIchtig Jens, aber wer will denn schon bei solch elementar wichtigen Dingen kleinlich sein … smile.

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  5. markusb3

    Laßt mal die Jungs Ihre Übungen und Tiefflüge machen, irgendwo müssen die ja üben. Wie soll sonst bei Bedarf so ein Ding dann richtig geflogen und genutzt werden, wenn vorher keiner der Piloten das mal in real getestet hat? Man kann heut zwar viel am Simulator machen, aber trotzdem ist ab und an halt immer noch die Praxis angesagt. Bei uns in Bayern fliegen die Teile übrigens auch rum und ab und zu wirds auch mal laut und es knallt – ja mei, sooo schlimm find ich des jetzt net. Und bevor so ein stabiles Emailschild Schaden nimmt, da fliegen Dir dann vorher wirklich die Fensterscheiben um die Ohren… 😉

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  6. Jens Beitragsautor

    heute fliegen sie wieder, ja markus da hast du recht, meinst du wir werden sie irgendwann mal brauchen und dann sollte man mit umgehen können ? Die Frage ist ja ob man nicht auch mit einem Tornado spass (in friedenszeiten) haben kann den man viel billiger einkaufen kann, nein es musste ja ein eurofighter sein mit steuergeldern ohne ende, na ja man kann ja schon zufriedens ein dass es keine steine sind wie die damaligen starfighter.

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  7. Börse Dottikon

    > markusb3 > ob wir diese Maschinen wirklich brauchen, ist wahrscheinlich eine Glaubensfrage (nb. der nächste Krieg wird auch eine Glaubensfrage sein).
    Eine Tatsache ist jedoch, dass diese Jets im Verhältnis zu ihrer kriegerischen Effizienz ein übermässiges Geld verschlingen. Und die Frage muss erlaubt sein, ob Überschallflüge tief über bewohntem Gebiet getestet werden müssen?

    Aber … wenden wir uns doch wieder den Schildern zu …

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