AUCTIONATA Auction Alte Emaille Reklame-Schilder Ergebnisliste

http://www.auctionata.com/Auction/Results.aspx?aid=5ffaadf5-b9f6-4844-a0e8-a9f408f20059

witzig und professionell gemacht , cooles Programm.  beim nächsten mal alles ab 1 euro wäre gut.

Ankauf historischer Reklame info@schilderjagd.de

20 Gedanken zu „AUCTIONATA Auction Alte Emaille Reklame-Schilder Ergebnisliste

  1. michl

    mir war der aufbau dieser ganzen auktionsseite viiiiiel zu kompliziert. die deutsche übersetzung (automatisiert) mangelhaft und die überschüttung mit begrüssungsmails und hinweisspams nervig. da müsste schon absolut mein traumschild zu minikosten angeboten werden , damit ich mich nochmals damit befasse… oder die seite wird vereinfacht.

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  2. Börse Dottikon

    Immer nur vor dem Monitor hocken …
    Ebay reicht mir eigentlich schon vollkommen … und wenn ich mich durch eine Website durchkämpfen muss, ist der Schritt zum Abschalten recht nah …

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  3. Budweiser

    … weggekommen ist aber auch nicht viel, im Vergleich mit dem Angebot.
    ODER waren die Startpreise schon zu hoch??

    Denke anhand obigem Komm 2 – JA zu hoch, oder?!

    sg
    BUD

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  4. reviersteiger

    12 von 131 Positionen verkauft – das spricht für sich und was soll man da noch groß kommentieren – der Phantasiepreisschuss ist deutlich nach hinten losgegangen und Auctionata damit für mich gestorben 🙁

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  5. Blechdosenjunkie

    Super Artikel, danke für den Link. Tja, mir war der Herr aus Österreich schon immer ein wenig suspekt.
    Fazit: Gier und Größenwahn zahlt sich selten aus und hinterläßt meistens verbrannte Erde….

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  6. Börse DOTTIKON

    Auszug aus dem von Markus eingestellten Links:
    «(…) Bei den anschließenden Versteigerungen seien fallweise Pseudonym-Accounts angelegt worden, die „ausschließlich einem Vorstand“ zugeordnet werden konnten. Ergebnis: Der externe Bieter ersteigerte das Objekt zu einem weit höheren Preis, als es ohne Mitwirken des Pseudo-Accounts der Fall gewesen wäre. Teils dürften Bietgefechte sogar vollständig simuliert worden sein. Nach der Gewerbeordnung für Auktionshäuser ist derlei freilich nicht erlaubt. (…)»
    Behauptet hier jemand, dass das bei Ebay und andern online-Auktionshäudern anders ist?

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  7. pelzprimat

    ….naja, was will man von den Zackes groß erwarten, Herr A.Zacke hat ja bereits im ersten Katalog von den Wormser Auktionen im Jahre 2007 zur Versteigerung seiner Sammlung im Vorwort zugegeben, dass bei seinen Auktionen und Beschreibungen der Zacke Auktionen in den 90 er nicht alles richtig gelaufen ist (das ist schon ein Kniefall, das Ausmaß kann man nur erahnen!)…gelernt hat er aber offensichtlich auch nichts daraus…diese fingierten Bietergefechte , Verschweigen von Restaurationen… gab es damals schon, und ich unterstelle ganz einfach mal, dass diese Praktik (fingierte Bietergefechte) bei etlichen Auktionshäusern noch heute gängige Praxis ist, damit keiner mit einem echten „Schnappen“ breit grinsend das Haus verlässt. Denn wie ist es bei „Schnappern“, bei denen man keinen Blinden und Doofen etwas abluchst(was ja für jeden Sammler eine Art Urtrieb darstellt)-Einer lacht, der andere weint…! Das soll verständlicherweise verhindert werden. Es mag sicherlich seriöse Häuser geben,ich habe aber diese Erfahrung 2 * machen dürfen, mit einem schriftlichen Höchstgebot vorab 90% der Artikel erhalten erhalten zu haben-und das natürlich „rein zufällig“zu meinem Höchstgebot!!! Von daher gebe ich keine schriftlichen Gebote mehr ab….! Hinterher habe ich mir auch gesagt, so blöd kann keiner sein! Bei Ebay ist das bei Auktionen ab 1 euro bei den Profis auch oft so, wobei ich es am Lustigsten finde, wenn Auktionen mit Mindestpreis ab 1 Euro starten, diese aus meiner Erfahrung , nur zu 20 % erreicht wird und deshalb nur“ Wind um die Ecke geschaufelt Aktionen sind“! Aber was reg ich mich auf, ich freue mich über mein Underberg Thermometer und das immer frische Union-Briketts daneben, und so soll es auch bleiben…!

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    1. achim

      Keiner von Euch wird genau wissen was da läuft und kann es beweisen aber erstmal lange Wichtigtuer Kommentare verfassen. Facebook Niveau hier erster Sahne. Ohne Zacke gäbe es das Sammelgebiet nicht. Schönes Wochenende ihr …..

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  8. Börse DOTTIKON

    Nach dem Besuch der Website von Auctionata … eine unvollständige Liste der Mitarbeiter:
    Chief Executive Officer, Chief Financial Officer, Deputy Chief Executive Officer, Chief Operating Officer, Chief Auction Officer, Chief Technology Officer, Vice President Specialist, Senior Specialist, Department Manager, Acquisition Manager, Senior Specialist / Principal Auctioneer, Senior Sales Consulting Manager, Senior Sales Coordination Manager, Director Trade Relations Consulting, Senior Director Consignor and Buyer Service, Key Account Manager, 252 Experten weltweit … wer hat wohl am Freitagabend den Hof gewischt? Wahrscheinlich der Court Wipe Manager (smile).

    Die Grundidee dieser online Auktionsplattform ist wahrscheinlich faszinierend, aber man wollte vielleicht etwas zu schnell und zu hoch hinaus.

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  9. maggisammler

    ebay hat vor vielen Jahren schon das Livebieten versucht ohne großen Erfolg. Auf Dauer war es vorher zu sehen. Das Hochbieten und selbst einliefern scheint mir auch von den Internet Medien gepuscht zu werden und ohne Bedeutung für die Insolvenz zu sein. Wenn ich was einliefere möchte ich auch den maximalen Erfolg und nichts verscherbeln. Für manche Sammler ist es wichtig Schnäppchen zu machen auf Auktionen und das Schild dann teuer privat fürs doppelte und maximalen Gewinn weiter zu verkaufen. Widerlich !

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  10. laferme

    Das Internet ist keine Goldgrube mehr. Die Zeiten sind auch vorbei.Alles Fassade und virtuell. Die Gefahr die davon ausgeht sehen wir in USA. Schön alle zu Facebook und Google und Hosen runter lassen. 🙂 Ich möchte nicht wissen wieviel kleine Läden Amazon und Zalando auf dem Gewissen haben.

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    1. Börse DOTTIKON

      Laferme, ich danke dir für die klare Frage über Amazon und Zalando. Wahrscheinlich haben sie hunterte, tausende Läden ausradiert.
      Aber auch den anspruchsvollen Beruf „Buchhändler/in“ gibts heute als Folge von Amazon kaum noch. Dabei ist es doch auch eine Lebensqualität, wenn man sich in Buchläden – in denen es immer ganz eigen duftet – von Fachleuten beraten lassen kann.
      Bei Zalando richtet sich die Geschäftsphilosophie jedoch langsam gegen sie selber. Es ist offenbar nicht selten, dass „neue“ Schuhe sichtbar getragen wurden, z.B. von Leuten, die sie sich bestellen, an einem Fest tragen und sie dann portofrei als „unpassend“ zurück senden.

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  11. laferme

    Es geht um Milliarden Vermögen von nur 3 Geschäftsinhabern kaufen verkaufen und alles um sich herrum zerstören wie Kaufhäuser und Ladenpassagen und mittelständische Unternehmen. Soweit ist es gekommen.

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