1996 Vom Lehrling ……

1996 Vom Lehrling ……

zum Schilder-Jäger. Bei Grabungsarbeiten während meiner Handwerkerjunggesellenzeit im väterlichen Baubetrieb mit Spitzhacke und Schaufel am Außenmauerwerk eines alten Stadthauses in Greifswald fand ich in ca. 80 cm Tiefe mein erstes Email- Reklameschild eine ” weiße Persilfrau”. Mit einem heftigen Hieb per Spitzhacke schlug ich genau durchs Schild hindurch. (heut gesehen sehr ärgerlich aber ein Schlüsselerlebnis) Da unsere Familie bedingt durch meinen Uhren sammelnden Onkel schon leicht von alten Dingen vorbelastet war, sah ich in dem 40×60 cm Persil Schild einen Gegenstand der besonderen Art. Das Lächeln der Frau von Kurt Heiligenstedt faszinierte nicht nur mich sondern auch vorbeischlendernde Touristen aus den neuen Bundesländern, die mir gleich zuriefen, das derartige Schilder bei ihnen schon lange gesammelt werden. Daraufhin warf ich schnellstens eine Decke übers Schild und verfrachtete es schnell in meinen damaligen Badewannenkadett. Sodass mir gar nicht erst der Eigentümer des Hauses über den Weg laufen würde und evtl. Besitzansprüche stellen könnte.

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Zu Hause angekommen befreite ich das Schild von Dreck und Erde.

Ich beschloss an diesem Tage solche Schilder zu sammeln.

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