18 Gedanken zu „?

  1. per-sil

    …und immer noch sehr schlecht- das Berger in „20 mal 30 cm ist dagegen schon um Klassen besser, aber immer noch Schrott….

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  2. Mario

    Warum kaufen Sammler nicht einfache Schilder zu 300 € gibt ja genug schöne Schilder. Die müssen ja langsam lernen dass NSU Casanova oder Berger nicht für 500 € bei eBay gibt.

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  3. Hannes

    Jetzt werden auf viele neuen Schilder die auf alt gemacht werden die alten Hersteller angegeben das war früher nicht so. Damit es aber eine Fälschungen ist sind stimmen Farbe oder Maße nicht.
    Wer eine Fälschung macht ist Strafbar. Die Schilder sind nur dem Original ähnlich.

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  4. Börse WOHLEN-Dottikon

    Zweifellos eine auf alt gemachte Fälschung.
    Immerhin gibt der Verkäufer an, sich bei der Originalität nicht 100% sicher zu sein. Wenn sich nun ein Laie das Schild ersteigert, in der Annahme „ist vielleicht doch echt“, ist er auch selber schuld.

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  5. Bierschildersammler

    Niemand muss sich wundern. Viele greifen auf diese Ware zurück. Originale werden weiter unbezahlbar künstlich hoch geschätzt, gewollt !!! Beispiel Leistbräu. Wurde hier bereits vor etwa 1 Monat angeboten und vorgestellt und verkauft. Da jetzt wieder „neuer Frischfund“ jetzt in FD jetzt mit Schätzpreis schlappe 12 … versehen. Wahnsinn wird geschrieben !!! ja wirklich Wahnsinn !!! Da bleibt einem als normaler Sammler keine Luft mehr und die Spucke weg und das Sammelgebiet wird verlassen weil Schilder unbezahlbar werden !!! Junge Sammler haben kein Geld für hochpreisige Schilder. Es soll eine Elite gebildet werden !!! Die Luftblase wird platzen !!! Jeder wird alt !!! Denken wir zurück vor schilderjagd.de und Fundartikel Geschichten die die ganze Szene wiederbelebte. Die Preise waren am Boden !!! Schaut die Kataloge an. 2007 oder 2009. Normale Preise. Danke alles gut, aber jetzt wird es auf die Spitze getrieben. NSU 20, Glasurit 10 …. keiner weiss woher die Käufer kommen. Ende aus…Meine Meinung !!!

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    1. Marconi

      @Bierschildersammler Leistbräu ist jetzt bei eBay. Gebühren 1 €. Erst Blech dann kommt auch das Emaille. Ebay nimmt nur noch 1 € Gebühren . Besser geht es nicht. Schade um die Börsen und Auktionshäuser. Aber privat handeln bringt eben mehr als Gewerbe.

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      1. Börse WOHLEN-Dottikon

        „Besser geht es nicht. Schade um die Börsen …“
        … wieder so ein Geschreibsel, bei dem Börsen tot-prophezeit werden! Langsam geht mir das gehörig auf den Sack, weil es nur von jemandem verfasst werden kann, der noch nie auf einer dieser Veranstaltungen war. Und dass sie uns Organisatoren damit schaden könnten, interessiert sie einen Dreck.
        Auf Börsen und Treffen kann man Schilder in die Hand nehmen, prüfen, diskutieren, vergleichen, ein Bier trinken … da sind nämlich echte Menschen in Fleisch und Blut. Und bei Unsicherheiten kann man sich bei andern schlau machen.
        Mir scheint eine gewisse Spezies von Leuten verfolgt das Ziel, nur noch – anonym – vor dem Monitor hocken zu können. Äusserst schwachsinnige Aussichten!

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      2. salem aleikum

        Das ist genau so eine Sauerei wie auf Parkplätzen private Schwarzgeschäfte zu machen. Die Auktionatoren und Organisatoren geben sich Mühe geeignete und gute Waren zu haben und die Dealer bieten kostenlos und schwarz auf Parkplatz an oder verkaufen auf ebay gleiche Schilder vor der Auktion. So macht eBay es jetzt auch mit seinen offiziellen Händler abkassieren und den privaten Dealern mit Fakes …ich kann sie nicht aufzählen bei eBay … geben sie freie Bahn. Und die wohl dumme Sammlerszene macht noch mit stellen auch zur 1 € Ramschzeit ein und unterstützt das noch. Am besten alle die was offiziell und mit Herz was für die Szene machen hört auf damit und die Dealer können nicht auf Euch schwimmen. Dann merken sie endlich das was fehlt.

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  6. per-sil

    Deutschland ist das Zentrum Europas für Geldwäsche, sollten auf Auktionen der Szene unbekannte Erwerber hochpreisig mit Bargeld (!)kaufen, so kann (!!!) es damit etwas zu tun haben! Unter allem Vorbehalt…..oder nur ein Kaffeesatzleseansatz??

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    1. Börse WOHLEN-Dottikon

      Interessanter Artikel, vielen Dank für den Link.

      Beizufügen wäre noch, dass der Staat seltsamerweise immer nur bei Gewinnen zur Stelle ist und die hohle Hand macht. Risiken und Verluste hat man selber zu tragen!

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  7. MN

    Gestern bei der Auktion in Friedrichsdorf kam es fast zur Versteigerung einer Fälschung. Erst durch Saalbieter wurde es entlarvt. Es handelt sich um das Isolabella Vermouth Bianco. Mich wunderte bei diesem signierten seltenen Entwurf schon der niedrige Limitpreis und Schätzpreis. Schön wäre gewesen es vor dem Publikum zu zerstören.

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