Verkaufe für 130 €

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12 Gedanken zu „Verkaufe für 130 €

  1. Budweiser

    Wusch! Toller Erfolg – naja hat ja auch der Profi gemacht.
    Ich bringt man das zusammen, dass man das Email nicht beschädigt, den Glanz noch besser zur Geltung bringt und der Dreck trotzdem weg ist? Bitte um kurze Info, besten DANK aus Wien

    Antworten
  2. Jens Beitragsautor

    Mit Essig und Spüli Schaum diesen einwirken lassen dann mit metallschwämmchen ACO pads langsam polieren. Wenn du es einmal gemacht hast bist du auch profi 😉

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  3. hofnar

    moin budweiser!

    mein rezept:

    den ganz groben dreck mit ner halben rasieklinge ersmal runter holen.

    man nehme normale essigessenz (25%) + spülmittelkonzentrat.alte schüssel + mutti’s alte spülbürste.fetten hieb spülmittel + das mit reinen essigkonzenrat ordendlich verdünnen.
    bürste zücken + das zeug aufschäumen wie rasierschaum!wenn es in den augen + der lunge brennerig wird hast du die richtige mischung.
    schild mit ordentlich druck einschäumen.10-15 min.einwirken lassen.abspülen + one more time.

    was jetzt noch an dich störenden dreck/patinia drauf ist kannst du mit aku pads (leicht angefeuchtet) mit ordentlichen druck runterkriegen oder mit nassen“klopapier“ (2000der körnung schleifpapier) abbekommen.

    die emaille kannas ab! bild-mat. unter beiträge hofnar zu finden.

    viel spass und glück!

    hofnar

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  4. Budweiser

    Einen haben ich noch 🙂 sorry!

    Und wie schafft man die Reinigung bei Blechschildern oder kann man hier genauso vorgehen?
    Vielen DANK für Info

    sg
    BUD

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  5. hofnar

    moin budweiser!

    bin zwar nen ungetauft, aber um gottes willen max. mit nen büsschen warmwasser mit nen schüsschen spülmittel vorsichtig mit weichen lappen rüber gehn + abspülen.

    schön gruss
    hofnar

    Antworten
  6. Budweiser

    No das wird der Ösi 🙂 zusammenbringen.
    Meine Großeltern hatten ein Lebensmittelgeschäft in Wien bius nach dem WK II.
    Und da habe ich als kleiner Bub, alte Bierflaschen, eine Preistafel (Pappe) in Heller, alte Kugelflaschen, Milchflachen und auch 2 Blechschilder und ein paar Dosen gefunden und so habe ich eben begonnen zu sammeln.
    Habe zwar nicht solche tollen Dinge wie ihr hier aber ich erfreue mich auch über meine kleinen zusammengetragenen Gegenstände der Colonialwarenhandlungen. Habe mittlerweile rd. 100 Dosen, 300 Bierflaschen bis 1895 und rd. 30 Email und Blechschilder. Eines ist darunter, welches ich vor rd. 20 Jahren von einer Gartenhütte (mit Erlaubnis!) nehmen durfte. Dieses Bierblechschild ist ca. 100 Jahre alt und stammt von der St. Georgs Brauerei Matner Markhof in Wien. Mautner ist eine sehr alte und immer noch produzierende Senf und Essigfabrik, Die Ahnen hatten aber auch in und um Wien Brauereien.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mautner_Markhof

    http://www.biographien.ac.at/oebl_6/166.pdf (rechter Absatz Mautner v. Markhof Georg Anton)

    Leider hat auch der Rost an dem Blechteil genagt und ich will es nicht kaputt machen. Also waschen nach deiner Anleitung kein Problem. Soll ich auch mit Rostumwandler arbeiten??
    Werde probieren ein Bild hochzuladen

    lg aus Wien
    BUD

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  7. markusb3

    Dem Rezept vom Hofnar und der Behandlung mit feinen Ako-Pads ist faxt nix hinzuzufügen.
    Aber nur fast, denn Karin und Heinz Träger von unserem Reklame-Stammtisch in München haben mich letztens zusätzlich noch darauf aufmerksam gemacht, daß man bei „dünnerem“, lithografiertem Emaillebereichen (z.B. das Kathreiner´s-Päckchen auf den Kathreiners-Schildern) mit den Ako-Pads oder feiner Stahlwolle vorsichtiger sein muß, da sonst ggfls. hinterher vom Motiv nicht mehr viel zu erkennen ist. Drum gibts wohl auch viele Kathreiner-Schilder in eigentlich tollem Zustand, auf denen das ehemals dreidimensionale erscheinende Päckchen aber nur noch als heller, farbloser Hintergrund existiert…
    Vorsicht ist die Mutter der Emaillekiste!
    😉
    Markus

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