27 Gedanken zu „Hallo was sagt die Sammlerseite dazu. Persil aber Tantchen für &$§/ Gruß Egon

  1. Michael

    Sehr symphatisch, endlich mal ein Verkauf wo nicht mit Euros umhergeworfen wird und Händler und Sammler noch realsitische Preise hören und nicht von Spekulanten und Pfeffersäcken.

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  2. Seppl

    Die Händler sind ja nich blöd Jetzt wird das Schild ab +*+?/&$§/ verkauft. Um +*+?/&$§/ Stelle ich das Schild zu meinen andern Schildern ins Lager.

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  3. www.schilderjagd.de

    Der Zustand war ja wirklich grandios und ich glaube nicht an den Mythos Generationenwechsel beim Waschen sondern das Tantchen hat doch eine Packung zb. Dr. Thompson drinne und deswegen sagt die Nichte Aber Tantchen man wäscht doch mit Persil.

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  4. Börse Dottikon

    Was ist das für ein «Experte», 450 bis 600 Euro !?
    Man muss sich aber bewusst sein, die Ersteigerer in dieser Sendung sind Händler, wollen möglichst viel an den Gegenständen verdienen …
    Anschreiben kann man es sicher mit , ein wenig Spielraum ist dann noch möglich.
    Frage an Michael: Wenn das Schild dir gehört hätte, für welchen Betrag hättest du es verkauft?

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  5. wahrsager

    Wasn Unsinn, das Schild wurde weder für +*+?/&$§/ weiterverkauft noch hat es diesen Wert. Die Händler kaufen immer zum realistischen Preis und legen bei einem Weiterverkauf 10-20 % drauf. Die gepuschten Preise in den Auktionshäusern für Reklame, Oldtimern und Kunst sind weder realistisch noch glaubwürdig. Millionenschwere Telefonbieter kaufen von millionenschweren Besitzern immer zum Höchstpreis und das in Krisenzeiten sehr komisch !!! Die Gemälde und Schilder bleiben da wo sie immer sind bei ihren Einlieferern, nur der Katalogpreis hat sich geändert, nicht mehr und nicht weniger…. und die Erde ist eine Scheibe !

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  6. Börse Dottikon

    Als 1981 an einer Süddeutschen Auktion ein «Ernemann-Camera» +*+?/&$§/ DM erzielte, staunte die halbe Welt. Es rief aber auch Zweifler auf den Plan, genau wie heute.

    Wenn die Person «Wahrsager» feststellt, im Antiquitäten- und Kunsthandel würden Margen von 10-20% erzielt, glaubt er/sie wohl noch an das Christkind. Auch dass all diese Auktions-Gegenstände bei den Einlieferern verbleiben würden, ist eine nicht-fundierte, sonderbare Behauptung.
    Ich kann diesen Kristallkugellesern nur sagen: Durch meine 40jährige Sammeltätigkeit kenne ich dutzende von Sammlern. Etliche davon haben in letzter Zeit über Auktionen Schilder verkauft. Viele der gewünschten Preise wurden erreicht oder gar übertroffen, es gab aber auch Pleiten; das Risiko verbleibt immer beim Einlieferer. Aber, sie erhielten – glaubwürdig – ALLE ihr Geld!

    Neusammlern mit eher kleineren Budgets empfehle ich: träumt nicht von Casanova-Hunden oder Frigor-Eisbären! Es gibt nach wie vor viele attraktive Motive die noch für kleineres Geld zu haben sind, mit Entwicklungspotential. Es braucht nur ein bisschen Mut zu seinem eigenen Geschmack zu stehen, ohne den Hang zum Mainstream.

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    1. Kaiser

      Können Sie mal nachfragen was da in dem Auktionshaus los ist, ich finde mit restaurierten Schildern wird nicht mehr so offen umgegangen, wie noch vor paar Jahren. Ist durch Corona der Anstand nun ganz verloren gegangen ?

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    2. ABC

      Ja natürlich erhalten alle ihr Geld nur stimmt es dann nicht ganz mit der Bewertung von Schildern. Wenn du ein Schild mit Gebot von 1000 € einlierferst kostet es dem Käufer mit Gebühren etwa 1250 € jetzt ist es 1250 wert und alle denken der Preis ist nun so hoch. Nun muss der Verkäufer auch noch 15-20% zahlen und erhält 800 €. Fast 40 % sind Fixkosten. Also kann der Wert des Schildes nicht 1250 sein. Alles nur eine Scheinwelt. Finde den Fehler. Profit machen mit fremden Eigentum oder ??Bei der Auktion in Cloppenburg wurde sogar ein Mensch gepfändet der wahrscheinlich Zahlungsunfähig war, denn es handelte sich um eine Auktion von Amtswegen. Wer eine Pfandleihe, ein Pfandhaus oder Auktionshaus betreibt muss ein sehr geldfixierter Mensch sein ohne soziale Kompetenzen sonst hält das keiner durch. Es ist eben so, die Menschen wollen es ja auch so und lassen sich gerne veräppeln im Vorwand es sei für alle gut. Corona war auch für viele sehr gut, vor allem für den Geldbeutel. An die Kranken und Toten durch den Virus die Maßnahmen und Impfungen denkt heute niemand mehr. Ist halt so.

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      1. www.schilderjagd.de

        Naja wenn das so einfach wäre, man hat als Gewerbe auch jede Menge Steuern, Mieten, Aufwand, Löhne und 24/7 Druck mit den Kunden und Sammlern und die sind nicht immer einfach, gerade wenn die Preise steigen formieren sich ja auch die „Golfspieler im weißen Benz mit champagner“ und die brauchen alle viel Aufmerksamkeit, da muss man immer funktionieren und hat Stress ohne Ende und muss sich eine unantastbare Kulisse aufbauen eine Rolle spielen und ein dickes Fell/Nervenkostüm haben und dabei immer freundlich sein und lächeln, für mich als eigenwilliger Nordostmensch und ich denke auch für viele andere wäre das nichts. Übrigens die Persil Frau die große blaue Waschkorbfrau wurde mir 2020 auch angeboten und war mir zu teuer und gefällt mir absolut nicht, eine weiße Frau in dem Format und Zustand ist für mich unschlagbar gelungener als die Bauernsfrau. Es ist immer wieder kurios wie die Menschen oder Sammler sich verändern vom Geschmack und Unsummen wohl mehr Invest als Liebe zur Reklame für solche Schilder ausgeben, aber mir soll es recht sein.

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      2. Michael

        Da kommen jetzt auch noch weitere Auktionen, das war im Sommer wohl eine Ausnahme soviele restaurierte Grotten für soviel Geld. Wer soll das alles noch kaufen ? Diese ganzen minderwertigen Schilder unter Anderen jetzt überall in den Auktionshäusern aufkommen, dazu ein paar wenige Highlights zu unbezahlbaren Konditionen, fertig ist der Katalog….. Die Konsumkraft lässt bedeutend nach und wird auch die Schilder treffen. Derzeit kannste Schilder bei ebay so billig kaufen wie nie zuvor. Ausser den selbst hochgebotenen Mist. Woanders werden aber Hochpreise gefahren…. sehr glaubwürdig ha ha ha

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        1. www.schilderjagd.de

          Die Leute haben derzeit nach zwei Jahren Panik, anderes zu tun als Schilder kaufen zb. Glühwein sau___. Nach Weihnachten wird auch wieder viel mehr gekauft vom Weihnachtsgeld, eine Tendenz die schon seit ca. 4 Jahren so ist. Beste VK Zeit Januar bis Frühjahr kurz vor Sommer, trotz Black Monday und Weihnachtshow.Aber natürlich alles geht mal hoch und wieder runter auch Preise.

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  7. Helmut L.

    Habt ihr noch Sex oder sammelt ihr schon Schilder. Fahrt Porsche oder spielt Golf. Profit, Gier und Moneten ist die neue westliche Religion und der neue Gott heißt Gier und frist weiter Hirn für das fortgeschrittene Gutmenschentum. Ob die Schilder oder Kunst von westlichen Weicheiern wie Warhol etc für Millionen verkauft werden interessiert 2/3 der Menschheit zum Glück nicht.

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    1. Börse Dottikon

      Lieber Helmut, ich hoffe, du hast immer noch guten Sex (smile).
      Aber bitte: Lass uns doch einfach den Spass an unserem Hobby! Warum denn immer so negativ? Wir freuen uns nur über Schilder. Manchmal geht auch eines aus der Sammlung wieder weg, welches den neuen Besitzer wieder freut. Und wenn man dafür Geld bezahlt, kommt dies vor allem daher, weil einfach fast keine Schilder an ihren ursprünglichen Standorten mehr hängen. Sicher werden wir je länger je mehr von «Investoren» untergraben … aber das eigentliche Sammlerleben hat viel mehr mit Sehnsüchten, Träumen und grosser Freude zu tun, als mit negativer Gier.
      Vielleicht bist du kein Sammler, kannst mich/uns nicht verstehen. Das ist allein deine Sache. Aber du solltest deine Kommentare auf einer andern Site platzieren und nicht versuchen, uns hier den Sinn des Lebens zu erklären.

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  8. Schildertoni

    Apropos Gier und Horrorpreis auf Auktionen. Gestern wurde veröffentlicht dass Pos 380 La Giraffe restauriert wurde. Es war komplett ausgebleicht und die Substanz stark weggerostet auch anhand der Rückseite zu sehen. Nach wenigen Minuten wurden die Kommentare mit Fotos vom Vorherzustand vom Auktionshaus gelöscht und zensiert. So sieht’s aus mit den Auktionen Herr Dottiikon Jünger der Preistreiber !!!

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  9. Börse Dottikon

    «Jünger der Preistreiber» entbehrt nicht einer gewissen Komik, denn ich hätte ja auch am Liebsten wieder die Preise von 1975. Ich kann jedoch die Preisentwicklung akzeptieren, ohne abenteuerliche Verdächtigungen die Schilder würden bei Auktonen bei den Einlieferern verbleiben u.ä..
    Dass Schilder übermalt, angesetzt, d.h. «geschönt» werden (und als solche nicht deklariert werden), ist natürlich nicht in Ordnung, es passierte aber auch schon sehr früh in der Szene.
    PS. Gestern ging im Ebay ein neues «Enver Bey» für über 500 €, wohl deshalb, weil man sich ein originales kaum mehr leisten kann.

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    1. Altsammler

      Preisentwicklung ich lach mich schief, der Frigro Bär wurde von einem Händler gekauft, der schon mehrere Bären hat auch den von Waue vor wenigen Jahren 🙂 🙂 Was hat das mit Sammlern zu tun? Spekulanten und Investoren geben sich die Hand 🙂 🙂 Herzlich Glückwunsch. La Giraffe konnte jeder sehen dass es gespachtelt wurde, stand nur nicht im Katalog und hat auch niemand interessiert…

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      1. wolle_bolle

        Ein stell dich ein der Millionäre…. bei denen es für echte Kunst nicht reicht…. die frühen Sammler drehen sich im Grabe um.

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        1. Kai

          Enteignen, Umschichten und Übergewinnsteuer und dann können sie arbeiten gehen und mit ehrlicher Arbeit Geld verdienen. Aber auf Auktionen werden diese Leute noch beklatscht von der Unterschicht. Müssten alle ihre Kohle abgeben, dieser Dottikon auch und für Arme spenden. Peinlich

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          1. Börse Dottikon

            Der wahrscheinlich gescheiteste Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, Helmut Schmidt, äusserte sich einmal zu Zwischenrufen bei Ansprachen:
            «Der Zwischenruf muss intelligent sein, sonst fällt er auf den Zwischenrufer zurück!»
            Und genau so verhält es sich bei Blogs.

  10. Kai

    Börse sie müssen immer das letzte Wort haben was, und indirekt beleidigen wenn sie nicht weiter wissen, was Opa oder Schmidt gesagt hat ist immer das selbe ausgeleierte Argument ihrer Generation Ausbeutung. In ihrem Land aus Banken und Geldgeber für Kriege zb. 2 WK, Judenkunstraub, Waffenlieferungen möchte ich nicht mal einen Tag bleiben. Und die Schauspielerei zwischen den Auktionshäusern und Geld Händlern wird eines Tages auch ein Ende haben und die Schilder wieder für Sammler bezahlbar werden, doch solange immer noch die Unterschicht zu den Auktionen pilgert und sich u.a. von solchen Quatschköpfen wie sie veralbern lässt, solange ist noch genügend Geld vorhanden…. wie lange noch! tzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz

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  11. Börse Dottikon

    Kai, ich will auf Ihre Hass-Ergüsse nicht gross eingehen, nur das:
    Wir Schweizer waren während des zweiten Weltkriegs keine Heiligen, ich bin mir das sehr wohl bewusst. Aber im Vergleich zu dem, was sich Ihr Land an Schuld aufgeladen hat, sind das eher Peanuts. Trotzdem habe ich noch niemandem der Nachfolgenerationen Vorwürfe deswegen gemacht – und werde das auch NIE tun.

    Noch ein Tipp: Lesen Sie den Kommentar von Jens vom 14. November 07:46, da erfahren Sie u.a., dass Auktionen-veranstalten auch mit Arbeit zu tun hat.

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    1. Kai

      Wie kommen sie auf mein Land ? Deutsch spricht sich auch woanders. Trotzdem ohne die Finanzierung Ihres Landes wäre es nie zu WK 2 gekommen.

      Und nun schauen Sie sich die Europa ganz besonders Deutsch Gutmenschen an, sie laufen in der Welt herum, derzeit Katar, und wollen den Islam bekehren und jammern wegen einer albernen Armbinde rum.

      Ihr scheiss Fußballgott ist Ihnen heiliger als eine Religion. Sie glauben in dem Land der Ölbonzen können sie ihre woke Verblendung weiter verbreiten. Das ist wie mit den Schildern auch, sie kaufen Stadion Tickets und laufen diesem Hirnisport hinterher und nun wundern sie sich dass alle korrupt sind.tzzzzzzzzzzzzzzz
      Es ist immer das selbe Spiel UA, COVID, Vietnam, Afganistan und Katar. Die deutschen Lemminge und Gutmenschen sind unerträglich. Sie klatschen wenn Schilder Millionen kosten und merken nicht wie das ganze Sammelgebiet zerstört wird, weil wenige Personen sich bereichern. Warum denken viele nicht weiter.

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