Einige Beispiele von Restaurationen aus den letzten 3 Jahren

Restaurationen spalten die Schilderwelt seitdem es Sammler dieser Tafeln gibt. Ich war immer ein Freund von Restaurationen und hatte das Glück vor ca. 20 Jahren einen Restaurator auf dem Flohmarkt kennenzulernen. Der bearbeitet seitdem viele meiner Schilderfunde. Hier einige Beispiele seiner Arbeit:

restaurationen-048.jpg

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Hier eine Echtheitsanfrage stellen  Die Josetti Eljen in einem sehr angeschlagenen Zustand. Die Bilder sind von links oben nach rechts unten zu schauen (für die Blöödgucker).

restaurationen-050.jpg Auch üble Wünsche werden erfüllt!! restaurationen-051.jpg

restaurationen-052.jpg Kann man so lassen, muss man aber nicht! Sicher würden 50% das Schild so aufhängen, die anderen würden den jetzigen Zustand favorisieren. Gilt wohl auch für den nächsten Kerl… restaurationen-053.jpg

9 Gedanken zu „Einige Beispiele von Restaurationen aus den letzten 3 Jahren

  1. flori

    Hallo Uwe,
    ich muß schon sagen prima Arbeiten hat Dein Restaurator da vollbracht!
    Aber lohnt es sich wirklich? Ich habe keine Vorstellung, was z.B. die Restauration vom Ernemann gekostet hat? Würde mich aber sehr interessieren, da ich auch schon mal darüber nachgedacht habe das eine oder andere Schild restaurieren zu lassen.

    Gruß
    Flori

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  2. Christoph

    Du kennst meine Meinung… Ich denke Josetti und Hansi sind trotz Restaurierung immer noch ehrliche Schilder, die hatten schon vohrer eine gute Substanz. Sowas kann man akzeptieren, das ist auch für mich in Ordnung.
    Aber der Ernemann kommt einer Replik auf altem Trägermaterial gleich, da ist nichts mehr original.
    NB: für die Blödsichtigen, nicht für die Blödgucker, das ist was anderes…
    🙂

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  3. bodensee

    Hallo Uwe,

    ich finde es spricht ja grundsätzlich nichts gegen eine gute Restaurierung, vorallem wenn man nicht das nötige Kleingeld hat, um sich gute Spitzenschilde hinzuhängen.

    Aber teilweise sind die Schilder meiner Meinung nach schon fast „Überrestauriert“. Wenn alt, sollte man dies schon noch sehen und gerade bei extrem stark beschädigten Schildern, sollte man nicht unbedingt auf Zustand 0 restaurieren. Da sollte die ein oder andere Ecke schon noch rostig bleiben.

    Gerade beim Kenner-Schild erschließt sich mir nicht, warum man auch intackte Stellen im Email überspachtelt, die Devise beim Restaurieren sollte doch immer sein, soviel wie möglich von der alten Substanz zu erhalten.

    Aber jedem, wie es ihm gefällt.

    Schöne Grüss vom Bodensee

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  4. uwe Beitragsautor

    @ bodensee- Ich sehe das in vielem ähnlich. Ich hätte z.B. das Ernemann auch nicht restauriert. Aber es war eine Anfrage und die wurde dann wunschgemäß bearbeitet.
    Bei den Schildern die für mich restauriert wurden (keines von oben) sind immer nur große und sehr störende Beschädigungen gemacht worden. Ränder und Ecken sind stehen geblieben.
    @michl- Genau das RAMA ist auch aus der Werkstatt. Wobei das blau immer erhebliche Schwierigkeiten macht!
    @ Christoph – Ich dachte „Blöödgucker“ sei die norddeutsche Variante von Blödsichtig!
    @ flori – Ich weiß nicht mehr, was das Ernemann gekostet hat. Schick mir ein Foto von einem Schild das du gemacht haben möchtest, beschreibe was gemacht werden soll und ich kann dir einen Preis nennen.

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  5. Jens

    Über die handwerklichen Arbeiten staune ich immer wieder, aber wozu den DOMS Mann so restaurieren lassen ???

    Na gut wenn man ihn so findet dann günstig rest. lassen kann dann ja aber bei so häufigen schildern muss man doch abwägen.

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  6. preusst

    Hallo Uwe.
    wir können uns ja mal auf der agra in Leipzig reffen, du hast ja meine Telefonnummer in der Bierschildersammlung. Ich kann zwar am 26.03. nicht, aber uns läuft ja nichts weg.
    Thomas

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