DIE 24. SCHWEIZER BÖRSE, DIE ERSTE IN WOHLEN

Was in Dottikon langsam Routine wurde, erwachte in Wohlen zu neuem Leben und setzte die lange Tradition dieser Börse fort. Es begann damit, dass lange vor der offiziellen Türöffnung für Händler und Earlybirds bereits Freunde der alten Reklame vor der Türe standen und um Einlass baten … man fühlte sich in alte Zeiten versetzt (!!!).

Ab 07.30 füllte sich der Saal langsam mit Schildern, Plakaten, Werbefiguren, Aschern und damit auch mit dem Leben, welches eine Börse ausmacht. Nicht zu vergessen auch mit Besuchern, die wie gewohnt Trauben um jene Aussteller bildeten, die am Auspacken ihrer Schätze waren und sie auf die Tische legten.
Was mich in diesen Momenten besonders rührte, waren die Bemerkungen von Ausstellern, die neuen Räumlichkeiten würden sie stark an die Edenkobener Börse erinnern. Und es dürfte sich tatsächlich um einen Bau aus der ähnlichen Epoche handeln … ich fasste das aber gerne als ein Kompliment auf …

Es war ein Fest! Natürlich sah man viele alte «Hardcore»-Sammler, aber auch ganz neue Gesichter. Die Kaffee-Bar (mit ausgezeichnetem Kaffee und frischen Croissants) wurde rege benutzt, es bildeten sich bisweilen sogar kleine Warteschlangen.
Im Laufe der Ausstellung machte sich eine grosse Zufriedenheit bemerkbar, bei den Besuchern wie auch bei den Verkäufern. Es gab jedoch auch da und dort Kritiken, die eher Anregungen waren, die ich gerne aufnehme und nächstes Jahr in die Ausstellung einfliessen lassen werde. Nächstes Jahr heisst übrigens: 11. November, gleicher Ort, gleiche Zeit.

Ein herzliches Dankeschön an alle die mitmachten, an die Händler und zahlreichen Besucher. Aber ganz besonders an meine Helfer, die mit mir gut gelaunt frühmorgens die Tische stellten und alles einrichteten. Auch an das Kaffee-Team, welches die Bar «im Nebenamt» bediente. Das sind alles uralte, liebe Freundschaften, die ich nicht missen möchte!



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