Sammlerin bittet um Tipps und Hilfe

Eine Sammlerin/Mitleserin aus der Schweiz hat dieses Schild entdeckt und aufgespürt und  möchte es gerne restaurieren lassen und hat folgende Fragen.

Wer kann Fotos vom original liefern ?

Wer kann ein Angebot und Tipps zum Restaurationsumfang geben ?

Wer kennt geeignete Restauratoren in der Schweiz oder auch Deutschland ?

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8 Gedanken zu „Sammlerin bittet um Tipps und Hilfe

  1. Börse Dottikon

    Nachdem der Restaurator bekannt ist, noch folgende subjektive Ergänzung:
    Der Zahn der Zeit nagte erfolgreich und die umgedruckten Farben sind leider nicht so lichtresistent wie die schablonierten. Und obwohl die Schäden allgemein nicht unbeträchtlich sind, würde ich nur das Motiv und den dünnen Rahmen darum restaurieren lassen, man kann Schilder auch zu Tode restaurieren.
    Und wenn ein Bild des Motives gefragt ist: Ich durfte einmal das Beste aller bis heute bekannten Exemplare fotografieren (farblich noch besser und im Zustand nicht unwesentlich schlechter, als jenes aus dem Maurer-Katalog). – Einfach eMail-Adresse angeben und ich sende die Bilder.
    L.G.

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  2. www.email-schild.ch

    hallo
    hier unter velma suchard oder meinem benutzernamen mätu nachschlagen, da ist meines abgebildet… es ist möglich das schild auch zu besichtigen….ich denke nicht dass die farben umgedruckt sind, ich gehe davon aus das die 2 frauen wie der milka wuffi mit porzelanfarben handgemahlt sind, denn alle schilder die ich kenne weichen massiv von den farben, stärken, etc. ähnlich der milka sennerin….. handelt es sich bei diesem schild um eines der 2 stk welche zusammen waren?
    gruess mätu
    ps. eine restauration dieses schildes wird sicher schnell 1000-2000 euro verschlingen, wie sinnvoll es ist und wie weit mann / frau gehen sollte ist da fraglich….ich würde es so lassen….

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  3. michl

    eines meiner traumschilder, aber lieber garnicht haben als in diesem zustand. wenn man es nachmalen lässt hat man am schluss ein komplettes gemälde, ich würds nicht machen lassen sondern auf ricardo in der schweiz anbieten, die dortige sammlergemeinde wird sich überschlagen.

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  4. uwe

    Kann mich da anschließen. Wo willst du bei dem Schild anfangen und wo aufhören? Die Mädels sind blaß und müssten eigentlich aufgefrischt werden, die Beschädigungen sind schmerzhaft und so über das Schild verteilt, das man bei kleineren Restaurationen immer noch auf viel zu viele Beschädigungen schaut. Bei dem Schild ist eine „halbe“ Restauration keine wirkliche Lösung und bei einer Komplettlösung ist man sehr nah am Ölgemälde. Wenn es meines wäre, würde ich praktisch alles machen lassen und nur die Mädels nicht farblich auffrischen. Eventuell hilft da schon etwas Silikonöl oder ähnliches?

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  5. Börse Dottikon

    Ja ja. Ihr habt alle recht, – aber ich subjektiv auch … auf jeden Fall würde ich das Schild in diesem Zustand nicht aufhängen, für mich wäre eine partielle Restauration des Innenteils durchaus akzeptabel. Aber es muss perfekt ausgeführt sein, denn Gesichter werden schnell zu Masken (vergl. 2. Wormser Auktion, 25.10.08, Pos. 1227).
    Und Mätu. Die Kleider sind handgemalt, richtig, aber bist Du Dir sicher, dass es die Hauttöne – Gesichter/Arme – auch sind?, und diese Partien sind bei praktisch allen Exemplaren mindestens teilweise verblichen.
    Und zur Info. Das farblich beste Exemplar wurde 1984 in der Zeitschrift „Sammeln“ veröffentlicht, soviel ich weiss, wurde es einmal in Basel versteigert, ist aber lange her.

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  6. uwe

    Im Heft Sammeln 09/84 heißt es zu den VELMA Damen: Für besonders seltene Exemplare, wie die „Velma Damen“, von denen heute nur noch drei Stück bekannt sind, liegen die Spitzenpreise zwischen viertausend und sechstausend Franken.

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