noch’n Lichtblick …

… von der Raritätenbörse in Essen. Diese belgische Lithographie (ca. 80 cm x 60 cm, um 1920/30, mit Steuerstempel und Signatur) hat die Vorbesitzerin derart beschichten lassen, dass ein Leinwandeffekt ensteht. Auf Karton aufgespannt und ohne Glas gerahmt wirkt sie fast, wie ein Gemälde. Trotz toller Wirkung bleibt die Frage, ab man sowas mit einer alten Litho macht oder nicht (ähnliche Frage wie Schilder restaurieren oder nicht). In diesem Fall kann ich es jetzt eh nicht mehr ändern und erfreue mich am ungewöhnlichen Effekt. Ansonsten, finde ich, sollte man die Dinge besser im Orginalzustand belassen.

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2 Gedanken zu „noch’n Lichtblick …

  1. Börse Dottikon

    Wenn diese Litho nicht original so beschichtet war, ist eine solche Behandlung natürlich nicht im Sinn einer optimalen Erhaltung, da mit der Zeit eine Vergilbung eintreten wird.
    Das Gesicht erinnert mich an das FRAUENGOLD-Schild. Das ist die illustrative Spritztechnik der alten Retoucheure. Die Gesichter sind sowas von perfekt, in der Kunst wären das Foto-Realisten, siehe unter Google «Fotorealismus».

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