Neuer Jagdstil „Abrißhäuser aufspüren und durchkämmen“

Leerstehende Häuser aus der Jahrhundertwende, können ja so einiges verbergen. Hier bei uns gibt es sie noch sehr häufig. Oft unverschlossen und noch mit vielen Details die an Läden,Geschäften und eben an Schilder erinnern. Im Innern kann man ausser alte Öfen die meist immer vorhanden sind so einige Überraschungen erleben. Doch Vorsicht ist geboten, die Decken sind morsch, die Treppen ins Dachgeschoß (der ist wichtig) vergammelt und auch von oben kann stetig was herabfallen.

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Vier Dübel                                                  Alter Schaufensterkämpfer aus Holz

2 Dübel aus Holz eingegipst für ein ovales Schild

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Das muss auch erwähnt werden:

Auchtung !!! Das Betreten von Abrißhäusern ist Lebensgefährlich und kann eine Anzeige wegen mehrere Delikte nach sich ziehen !!!

fortsetzung folgt …

Ankauf historischer Reklame info@schilderjagd.de

7 Gedanken zu „Neuer Jagdstil „Abrißhäuser aufspüren und durchkämmen“

  1. jora

    Yeah,ich liebe es,hab zwar momentan kaum noch zeit für solche projekte,werde aber demnächst auch mal wieder mit meiner neuen kamera losziehn und ein paar schnappschüsse hochladen.

    auch alte Fabriken eignen sich für solche Besichtigungen und Suchaktionen,wenn auch meist ohne Beute.

    Freue mich auf weitere Bereichte dieser oder ähnlicher Art !

    Gruss Jochen
    Schreit ja eigentlich mal wieder nach ner neuen Kategorie a la “ mein selbst abgeschraubtes Schild an diesem Ort “ oder so ähnlich.

    Aber seid vorsichtig,gerade bei Holzböden,geht immer auf den Trägern,wenns welche gibt 🙂 – bin schonmal durch so nen Holzboden durchgekracht wie im Film – naja überlebt,bin ja noch jung !

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  2. jora

    Anzeige 🙂 , wer schnell laufen kann,ist klar im Vorteil. 🙂 . Und ne gute Argumentationskette, mit “ ich wusste das garnicht ,und bin aus reiner Neugier hier mal reingeklettert,belässt es meist bei ner Verwarnung oder wie auch immer das heißen mag.

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  3. Jens Beitragsautor

    hie jora,

    wenns klappt geh ich demnächst eine alte drogerie begucken, total sanierungsbedürftig, im unberühreten vor ddr zustand , jedoch stehen die chancen schlecht dort was zu finden, denn meistens sind die schilder ja irgendwo verbaut, decke, wand, dach …wenn überhaupt. jedenfalls die Jagd in alten leerstehenden Häusern finde ich auch, ist ein Klasse Thema 😉

    Aurüstung:

    Taschenlampe
    Strick
    Digitalcamera mit Schutztasche
    Zimmermansshammer/ Leathermen
    Handy für den Notfall

    ohje ich glaube wir drehen völlig durch.

    Gruss jens

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  4. jora

    klingt interessant,aber sicher weit weg von mir 🙂 , will dieses jahr nochmal in den ruhrpott ,die ein oder andere fabrik unsicher machen…

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  5. maurer

    Müssen ja nicht unbedingt Schilder sein, ich nehme auch Porzellan, Spielzeug, Gemälde, Militaria oder Automaten, Möbel, Unterwäsche Silberpokale…. 😉

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  6. lenin

    Hi Jens, solltest bei deiner Ausrüstung auf keinen Fall einen Mundschutz,Gummihandschuhe, Sakrotan vergessen (Hinterlassenschaften von Übernachtungsgästen)

    Kreide um sich den Fluchtweg zu markieren,

    am besten pack gleich das Navi ein :))))

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  7. mijomueller

    bin mal zu DDR Zeiten in eine stillgelegte Motorradwerkstadt in Löbau , eingestiegen durchs Kellerfenster. Hatte Mordsschiss ertappt und eingesperrt zu werden. Aber die Neugierde hatte mich fest im Griff. Gefunden hab ich nichts…

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