Frage zur Sammlungsauflösung

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Hallo liebe Sammler der Nation.

Stellt Euch vor Ihr habt eine Sammlung im Wert von ca. 100 000  Euro und möchtet die Sammlung gut gewinnbringend versteigern, verkaufen oder anders los werden. Welchen Weg würdet Ihr derzeit einschlagen ? Ebay (Gebühren zahlen)?? Oder lieber einen Katalog beschicken (Lange warten / Gebühren) Das Geld müsste  schnell fliessen. Alles zusammen an einen Händler oder an einen Sammler verkaufen (Geld sofort garantie) , oder eine Liste erstellen und diese verteilen? Zu einer Börse fahren und dort auslegen??  Über Meinungen und Kommentare würde ich mich freuen.

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24 Gedanken zu „Frage zur Sammlungsauflösung

  1. michl

    warum war mir klar, dass diese frage von dir kommt?
    du machst es genau richtig. wenn deine sammlung nciht zufällich aus 2000 schinken besteht, dann darfst du jetzt getrost auf den einflug der kreisenden sammler warten die dir ab morgen die türen einschlagen um dir dann ihre angebote machen.

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  2. horst-horstmann

    was 100,000 euro nur ??? das ist dann aber eine kleine sammlung, das muss ja ein junger sammler gewesen sein,
    bei den alten sammlern ist unter 500 000 000 000 000 euro oder mehr garnichts drin,

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  3. Wolf

    Hallo,
    ich denke, von allem etwas. Alles zusammen verkaufen bringt zu wenig Geld. eBay dauert zu lange für alle Teile, und die großen Auktionen sind erstmal vorbei.
    Poste doch einfach auch mal hier eine Liste, dann können wir Sammler gezielt nachfragen und Du verkaufst bestimmt einen Großteil. Der „Rest“ könnte dann an eBay gehen…
    Schönes Wochenende, Wolf

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  4. hofnar

    http://www.google.de/imgres?hl=de&client=firefox-a&hs=6jO&sa=X&tbo=d&rls=org.mozilla:de:official&biw=1400&bih=904&tbm=isch&tbnid=znjWosSaciavZM:&imgrefurl=http://de.wiktionary.org/wiki/Fliegenf%25C3%25A4nger&docid=2exgF6wLlbSBRM&imgurl=http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9f/LENTAMUX.JPG/300px-LENTAMUX.JPG&w=300&h=443&ei=6wewULv1O4jZtAaQi4D4Cg&zoom=1&iact=hc&vpx=62&vpy=302&dur=4462&hovh=273&hovw=185&tx=96&ty=141&sig=112804846089429141084&page=1&tbnh=138&tbnw=90&start=0&ndsp=43&ved=1t:429,r:11,s:0,i:145

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  5. jora

    Ich denek das kommt immer auf die Qualität der Sammlung an und ist schwer pauschal zu beantworten. Wenn gut erhaltene Einzelstücke enthalten sind,würde ich eine Auktion vorziehen,auch wenn es Gebühren kostet.Aber dafür hast du alles seriös unter dem Hammer und Experten,die sich darum kümmern.

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  6. Christoph

    Bei vielen Sammlungen, die mir angeboten wurden, konnte man schon nach den ersten Bildern eine Null steichen beim Wert. Da suchen die Wunschdenker Kataloge ab, bis Sie den höchsten je bezahlten Preis für einen Traumzustand finden und setzen den dann als „Wert“ der eigenen Grotte ein…
    Listen vermailen führt oft dazu, dass die Rosinen sofort weg sind, der Rest aber solange die Runde macht, bis die Schilder totgeredet sind.

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  7. michl

    ich stand übrigens ja 1990 vor dieser entscheidung, ich habe es folgendermassen gemacht. Zunächst Listen verschickt, exclusiv an museen, da war schon mal ein drittel weg, ein zweites drittel habe ich an sammlerfreunde verkauft die sich sowieso immer mal weider für verschiedene teile interessiert hatten, das letzte drittel wurde bei aril drouven eingeliefert, das war allerdings enttäuschend, weil da wirklich einige leckerchen viiiiiiel zu billig weg gingen (liegender rüger, grathwolmoschee, grosse weisse dame, böninger etc.)…. alles in allem hat es sich aber gegenseitig ausgeglichen und ich war im endeffekt sehr zufrieden.
    wie ich es heute machen würde weiss ich noch nicht 100%ig aber wenn ich morgen ins gras beissen würde geht alles in eine auktion, exklusiv….

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  8. Börse Dottikon

    Ich schliesse mich zu fast 100% dem letzten Satz von Christoph an: «Listen vermailen führt oft dazu, dass die Rosinen sofort weg sind, der Rest aber solange die Runde macht, bis die Schilder totgeredet sind.»
    Und oft werden auch die Rosinen schon totgeredet.
    Wenn Zeit vorhanden ist, ganz klar an die Börsen und wenn die Zeit knapp ist, Einlieferung in eine Auktion. Und wenn man sich Ärger ersparen will, nicht ins Ebay.

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  9. preusst

    bei einer Listenverschickung
    (und Bierschildern aus Sachsen)
    bin ich auch interssiert.
    (Emailadresse im Kommtentarkopf)
    THomas

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  10. TURBINE

    lieber Sammler?! oder doch eher Geldanleger?
    Sammler definieren sich nicht nur über GELD und Wert der Sammlung und je älter er wird um so WEISSSSER wird er ( vielleicht!)!!
    Nun Sie haben doch bestimmt einige Schilder von Sammlerfreunden bekommen und guten Freunden gibt man nicht nur ein küsschen ! ansonsten EBAY- Sofort Kauf mit Preisvorschlag da letztentlich zeitnahe schnelle Abwicklung und die Gebühren bekannt sind.

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  11. Börse Dottikon

    >Marco> natürlich in erster Linie nach Dottikon, die morgen stattfindet … smile.

    Und sonst: Edenkoben, Worms, Fellbach (neu), Reklamestammtisch Karlsruhe, Flonheim, – im Norden Deutschlands ist auch (wieder) eine geplant.
    Aber das weisst Du doch alles bereits???

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  12. marco Beitragsautor

    turbine die antworten passen aber gut ,am besten ich verlose die schilder an die grössten schleimer 🙂 auktionen sind schon interessanter wegen der rosinen und zeit. jeder hat die chance wenn der bieter geld hat. Nochmal danke für die kommentare.

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  13. Emir

    Hallo,habe nur eine Frage.
    Wer bestimmt den Preis von Schildern?
    Auktionen,Börsen,Sammler oder ebay?
    Der Wert eines Schild liegt doch immer beim Käufer oder?

    Siehe div. Auktionen.
    Der Startpreis ist doch immer mit dem Verkäufer
    abgesprochen.
    So könnten auch hier 100.000 Euro zusammen kommen.

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  14. marco Beitragsautor

    hallo emir, der markt natürlich, es gibt aber auch selbstbenannte profipreisposer ica und co ebay durchgucken ab 2000 weisst bescheid

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  15. Jens

    Ja so eine Liste ist gut da rufen dann richtig nette Leute an mit tollen Fragen und laden sich zum Kaffee ein 🙂 Nein am Besten so, dass jeder die unwahrscheinliche Chance hat die Rosinen zu erst zu kaufen so eine Art Sammlungsschlussverkauf mit Stürmung des Saales, wie auch immer man das machen will, dann alle Auktionshäuser und Börsen bedienen damit auch dort gut Geld verdient werden kann oder Besucherekorde brechen oder onlineauktionen ganz ganz schlimme wo im volksmund alles entweder billig eingekauft oder billig verkauft/verramscht werden kann schnell und auch gebührenlastig zb das moniger der 50er für 750 oder ein maggi altbewährt für über 700, zu letzt ganz bescheiden mit einem liveseeing über schilderjagd.de „Die große Sammlungsauflösung“ ich habe schon die Musik im Ohr dafür 🙂 Dann ab 1 euro bei ebay und du kommst mit 12 Kasi auf mind. 100 000 und bezahlts 45 euro Gebühren. :mrgreen:

    Also ich würde eine Sammlung im Wert von 100 000 Euro wenn ich eine hätte, und nicht die Möglichkeit habe diese selber bei ebay mit Fotostrecken zu vermarkten bzw. keine Zeit dazu, dem oder der Methode in die Hand geben die mir persönlich am meisten vertrauen schenkt und von der ich die besten Meinungen in der gesamten Sammlergemeinde höre die auch schon große und gute Objekte dort angeboten haben. Schliesslich will man ja auch zu seinem guten Geld kommen bei so einer Auflösung, und spenden kann man alles dann immer noch 🙂 Naja aber wer hat schon Sammlungen im wert von 100 000 euro, es soll ja soagr Schilder geben die alleine 30 000 wert haben wahhnsinn.

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