Die Villa eines Fabrikanten

von der Firma gibt es nicht viele Emailschilder, u.A. ist eines besonders wertvoll und selten, da sich auf dem Schild eine Szene abspielt bei der die Mutter aller Lebewesen bearbeitet wird.

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9 Gedanken zu „Die Villa eines Fabrikanten

  1. Tabalu

    Ob erster oder zweiter Platz, das spielt doch keine Rolle. Die richtige Antwort ist doch entscheidend und die Teilnahme wichtiger als der Sieg.

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  2. Börse Dottikon

    Bei uns im Freiamt (Kanton Aargau/CH) stehen auch solche Fabrikanten-Villen. Hier sind es „Schlösser“ der ehemaligen Stroh-Barone. Sie sind allesamt Zeugen aus der früh-kapitalistischen Zeit. Während sich die Fabrikanten ein wunderbares Leben leisten konnten, malochten die angestellten Frauen und Männer in der Regel mindestens zwölf Stunden täglich und sechs Tage in der Woche und sie erhielten dafür gerade so viel, um knapp überleben zu können.
    Sorry, gehört vielleicht nicht zu diesem Blog. Aber bei aller Bewunderung für diese prunkvollen Villen sollte man nicht vergessen, wie diese zustande kamen.

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  3. Tabalu

    Dieser Artikel paßt sehr wohl hierher. Aber nicht nur in Mannheim, sondern überall im Deutschen Reich entstanden mit Beginn der Industrialisierung solche Prachtbauten, die häufig auch unter Denkmalschutz stehen.

    So beispielsweise auch die Villa des Tabakwarenfabrikanten Kneiff, Nordhausen inmitten eines riesengroßen Parks. Und in diesem Zusammenhang müssen auch die Streiks der Arbeitnehmerschaft verstanden werden, die um die Wende des 19. Jahrhunderts in Nordhausen stattgefunden haben.

    Hochinteressant dazu ist die Doktorarbeit des Werner Nebelung, der selbst Bürger der Stadt Nordhausen war.

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  4. Dieter Schadowski

    Die Villa Kneiff hättest Du kaufen können. Steht seit 1989 leer und ist heute ein Sanierungsfall. Den ganzen Park noch dazu.
    Einmal Millionär sein.Für 200.000 Eur war es dann 2010 ein Schnäppchen.

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