Der coolste Indianer …

… ist für mich definitiv der Cogetama-Häuptling (dafür ist Dapol der „Schönste“). Schaut mal sein verschmitztes Gesicht, dass offensichtlich von unten vom Lagerfeuer beleuchtet wird. Bei dem hätten die Amis sicher nicht Manhatten für ein paar Glaskugeln gekriegt 😉 .

Das Schild (ca. 90 cm x 30 cm, abgekanntet, Belgien 1955) habe ich mal in einem Antikladen in Düsseldorf entdeckt und konnte mich nicht recht entscheiden. Als ich dann ca. 4 Wochen später nochmal dort war um es zu kaufen, war es ein paar Tage zuvor von einem bekannten Krefelder Händler gekauft worden – Grrrrrrrrrrr. Bei einem Besuch dort habe ich es wieder in der Hand gehabt, aber die „Quote“ war natürlich rasant gestiegen (wie sich jeder denken kann) – Grrrrrrrr. Einige Wochen später hat es ein Luxemburger Sammler (nee nicht Francois 😉 ) in Flohnheim unterm Arm  und wir kommen ins Gespräch – er habe das Teil vor Kurzem aus Krefeld bekommen und wir einigen uns auf einen Tausch (ich mache dafür zwei blaue Amos Bier locker). So ist jenes Exemplar aus Düsseldorf schließlich dann doch noch bei mir gelandet- tja, warum denn etwas einfach machen, wenn es kompliziert geht, gell?

Houw, ich habe gesprochen 😉

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2 Gedanken zu „Der coolste Indianer …

  1. Jens

    Alles findet seinen Weg oder Ziel. Auch wenns manchmal über Umwege ist, da können wohl einige Schilder Geschichten erzählen, wenn sie sprechen könnten.

    Antworten

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