Der chinesische Teedieb aus Ungarn

Dieses ungarische Emailschild der Marke Meinl habe ich von ein paar Jahren bei der Reklamebörse in München erwerben können. Der Zustand war leider nicht mehr so erfreulich, aber dafür stimmte der Preis.

Nach dem es die letzten drei Jahre, auf Grund einer fehlenden Restaurierungsvorlage, im Keller verbracht hatte, konnte ich es jetzt, nachdem mir das Büchlein über die Saphier-Sammlung in die Hände gefallen ist, restaurieren.

Der Chinese hat neu Kleider bekommen, die Teekisten mußten geflickt werden und die Schrift und diverse Randschäden wurden ausgebessert. 

Nachdem das Schild jetzt wieder ganz ansehnlich ist, hängt es zwar immer noch im Keller, aber es wurde in mein „Herrenzimmer“ (Schilderzimmer wo meine Frau nichts zu melden hat) übersiedelt.

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Schöne Grüße vom Bodensee

Andreas

4 Gedanken zu „Der chinesische Teedieb aus Ungarn

  1. Jens

    Hallo Andreas,

    mal wieder ein hervorragendes Ergebnis nix mehr zu sehen von den Schäden. Einen passenden Altweißton zu finden ist ja schon eine Kunst. War bestimmt sehr schwer.

    Gruß vom Krakower See zum Bodensee

    jens

    Antworten
  2. mijomueller

    den hätte ich kürzlich in einem trödelladen hinter basel kaufen können, zustand jämmerlich (4-), für 800 franken…. hatte dankend abgelehnt.
    gruss michl

    Antworten

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