Berliner Luft -Bericht zum kleinen Berliner Schildertreffen-

Letzdes Wochenende nun war es endlich soweit. Am Freitag fuhr ich nach Berlin und traff mich am gleichen Nachmittag mit Frank um eine Restauration zu bequatschen (Was, wie, warum folgt zu Weihnachten:-) , nächsten Tag dann in die Ackerstraße Mitte (fremdes Jagdrevier 😉  ein Mobiloel Schild im Sahnezustand günstig ergattert. Siehe Fotos. Fast perfekt erhalten und mit einem sehr alten Emaillierwerk( kannte die Dinger nur von Pyro oder Dichanz),diesmal Emaillierwerken Peters Elberfeld versehen. Ich konnte schon einige Mobiloelschilder (keine Nasen) bergen, doch meistens im Zustand. 4-5. ;-( Am gleichen Abend dann bis halb vier Prenzelberg und FH Kneipenturn wie immer gut.

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Am nächsten Tag dann endlich zu Olaf und endlich die wahnsinnig vielen gei… Schilder begucken. Schnell durch die Stadt gedüst und von weitem sah ich schon durchs Fenster 3 Topteile (Tiere die gerne auf Bäumen leben) so musste ich nicht lange suchen 😉

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(Hier Klicken zu Olafs Bericht Schilderwände)

Auch wenn man schon ne Weile sammelt und auch schon bischen was sah, sind die Eindrücke, die auf einen Wirken wenn man die Wohnung eines akribischen Sammlers wie Olaf und Familie betritt schon enorm, besonders die Schilder, die man selber noch nie in der Hand hielt, lassen dem Betrachter das Herz in die Hose fallen. Nach einem ausführlichen Schnack mit Kaffee über Schilder und die Welt, waren wir auf den Punkt gekommen, dass wir das schönste aber auch fast teuerste Hobby teilen 😉

Dann kam Uwe zwar ohne hofnar aber mit Familie dazu und wie immer gab es auch bei ihm tolle Teile zu besichtigen. (Herzstillstand) Wir ließen uns vom herbstlichen Platzregen nicht stören und unterhielten uns lange über die letzten Schilderkäufe, Verkäufe, Restaurationen, Flohmärkte, Auktionen und Börsen. Nebenbei natürlich immer mit Blicken auf Olafs Schilderwände. Nachdem kamen dann auch langsam die Verhandlungen über einige zu habende Teile in Bewegung… 😉

Nach ca. 3 Stunde verabschiedete ich mich, mit einem letzten Blick auf einen in Aufbruchsstimmung roten großen Thaga- Mann, und mit dankbaren Impressionen die man nicht so schnell vergißt, in der Hoffnung auf ein vielleicht größeres organisertes Schildertreffen in Zukunft.

Schönes Wochenende an alle Schildersammler, jäger und Freund der Reklamekunst.

5 Gedanken zu „Berliner Luft -Bericht zum kleinen Berliner Schildertreffen-

  1. Olaf

    Dieb Zeit ist viel zu schnell vergangen.
    Das mit dem Herzstillstand ging mir genauso Jens.Schön das es Dir gefallen hat und verbinde das mit der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen mit Ausflug in das nächtliche Kneipenleben der Simon Dach Strasse.
    Aber vielleicht düse ich ja nächste Woche bei Dir vorbei 🙂 .
    Ich fand auch interessant zu sehen wie die nächste Generation an das Thema Reklamekunst herangeführt wird.
    An dieser Stelle auch liebe Grüße an Uwe und seiner Familie (sehr sympatisch).

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  2. mehlsack

    Hallo Jens , schöner Bericht der auf MEHR Lust macht. Wenn Ihr mal wieder so ein Treffen macht , gebt es bei der Schilderjagd bekannt. Berlin ist von mir nur 1,5 Stunden weg und da kann man schon mal schnell vorbeischauen. Gruss, Der Mehlsack Rene

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  3. uwe

    War ein schöner Nachmittag. Wenn ich mit Experten über Schilder quatschen kann, anfassen, vergleichen, kaufen, verkaufen, tauschen, dann ist die Zeit immer zu kurz! Für meine Kids war der 3D-Fernseher im Kinoformat das absolute Highlight!
    Und das mit einem S.-H.;MV, HH und Berlin Stammtisch kriegen wir auch noch hin!! Gibt es die alte DDR Raststätte an der Bundesstraße in Perleberg noch??

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